{"id":94316,"date":"2026-04-10T08:21:08","date_gmt":"2026-04-10T08:21:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/94316\/"},"modified":"2026-04-10T08:21:08","modified_gmt":"2026-04-10T08:21:08","slug":"public-preview-google-bringt-runderneuerte-fitbit-app-nach-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/94316\/","title":{"rendered":"Public Preview: Google bringt runderneuerte Fitbit-App nach Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>Google hatte im Zuge der Pixel-10-Vorstellung im August 2025 auch eine neue <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Google-verpasst-Fitbit-einen-ganzheitlichen-KI-Coach-10607552.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Fitbit-App mit viel KI &#8211; inklusive einem pers\u00f6nlichen KI-Gesundheitscoach<\/a> \u2013 angek\u00fcndigt. Diese steht seit Oktober letzten Jahres als Public Preview f\u00fcr US-Nutzer bereit. Seit Donnerstagabend unserer Zeit bietet Google die App ersten Nutzern auch in Deutschland zum Ausprobieren an. Sie kann sowohl von Nutzern der kostenlosen als auch der Premium-Version auf Android und iOS aktiviert werden. Google weist darauf hin, dass in der neuen Version noch nicht alle in der alten App verf\u00fcgbaren Funktionen bereitstehen, ein Wechsel zwischen den beiden sei einfach m\u00f6glich.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Laut Google steht die \u00f6ffentliche Vorschauversion (Public Preview) der Fitbit-App in insgesamt <a href=\"https:\/\/blog.google\/products-and-platforms\/devices\/fitbit\/fitbit-personal-health-coach-expansion\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">37 L\u00e4ndern in 32 Sprachen zum Ausprobieren bereit<\/a>. Neben den USA etwa auch in Deutschland, \u00d6sterreich, Belgien, Brasilien, Tschechien, D\u00e4nemark, Estland, Finnland, Frankreich, Ungarn, Indien und weiteren.<\/p>\n<p>Um den Gesundheitscoach und die weiteren neuen Funktionen der Public Preview nutzen zu k\u00f6nnen, muss man mindestens die App-Version 4.67 oder neuer (Android und iOS) installiert haben und mindestens 18 Jahre alt sein. Zu kompatiblen Fitbit-Produkten geh\u00f6ren s\u00e4mtliche Generationen der Pixel Watches, Inspire 2 und 3, Sense 1 und 2, Charge 5 und 6 und zahlreiche weitere Modelle, die der Hersteller <a href=\"https:\/\/support.google.com\/fitbit\/answer\/16678124?visit_id=639113961304290521-1030276325&amp;p=public_preview&amp;rd=1#zippy=%2Csupported-countriesregions-and-devices\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">in einem Supportdokument auff\u00fchrt<\/a>.<\/p>\n<p>Um an der Public Preview teilzunehmen, muss man Google zufolge die Fitbit-App \u00f6ffnen und oben rechts auf das eigene Profil tippen. Sofern man zu den Auserw\u00e4hlten geh\u00f6rt, erscheint dort das Feld \u201e\u00d6ffentliche Vorschau\u201c \u2013 hier w\u00e4hlt man nun \u201eAn der \u00f6ffentlichen Vorschau teilnehmen\u201c. Google weist darauf hin, dass durch die Best\u00e4tigung die Gesundheits- und Wellnessdaten f\u00fcr personalisierte Auswertungen per KI verwendet werden.<\/p>\n<p>Google erkl\u00e4rt, dass die Vorschau nicht gleichzeitig f\u00fcr alle Nutzerinnen und Nutzer freigegeben wird, sie sollte im Laufe der kommenden Wochen in den Einstellungen erscheinen. Auf einem Android-Ger\u00e4t der Redaktion wird die Public Preview noch nicht angeboten.<\/p>\n<p>Aus Cardio Fitness Score wird VO2Max<\/p>\n<p>Eine weitere Neuerung, die Google mit der Ausweitung der Vorschau ank\u00fcndigt, ist die Umbenennung des \u201eCardio Fitness Scores\u201c in VO2Max, die zudem in die Public Preview integriert wird. Damit k\u00f6nne auch die Ausdauerleistung in den Coach, der nun Premium-Nutzern angeboten wird, einflie\u00dfen.<\/p>\n<p>Google macht darauf aufmerksam, dass einige Funktionen in der \u00f6ffentlichen Vorschau nur mit einem Fitbit-Premium-Abonnement verf\u00fcgbar seien. \u201eDie Zugangsvoraussetzungen f\u00fcr diese Funktionen k\u00f6nnen sich im Laufe der Zeit \u00e4ndern\u201c, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Auf einer <a href=\"https:\/\/community.fitbit.com\/t5\/Personal-Health-Coach-Public-Preview\/Current-Feature-Status-in-Preview\/td-p\/5788669\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Community-Seite erl\u00e4utert<\/a> Google zudem den aktuellen Entwicklungsstand der Feature-Integration. Diese zeigt auf, dass einige in der bisherigen Fitbit-Version verf\u00fcgbaren Funktionen noch nicht in die neue \u00fcbernommen wurden. Der Hersteller betont: \u201eDie Vorschau ist nur eine Vorschau. Sie ist noch nicht fertiggestellt und verf\u00fcgt noch nicht \u00fcber alle Funktionen, die die aktuelle Fitbit-App derzeit bietet.\u201c Wann die neue Fitbit-App fertig ist und letztlich f\u00fcr alle bereitgestellt wird, verr\u00e4t Google nicht.<\/p>\n<p>Neue Hardware erwartet<\/p>\n<p>Abseits der runderneuerten Fitbit-App, in der Gemini k\u00fcnftig als \u201eFitnesstrainer, Schlafcoach sowie Gesundheits- und Wellnessberater\u201c fungieren soll, bereitet Google auch neue Hardware f\u00fcr dieses Jahr vor. Das best\u00e4tigte das <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Google-bestaetigt-neue-Fitbit-Hardware-fuer-2026-10961867.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Unternehmen im Oktober vergangenen Jahres<\/a> \u2013 klar ist, dass Fitbit keine eigene Smartwatch vorstellen wird, sondern eher einen Nachfolger der Charge 6, oder gar ein Fitnessarmband ganz ohne Display, um eine Alternative zu Whoop anzubieten.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/6\/0\/7\/4\/1\/google-wearable-curry-946eeeaf4a0f76d3.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Screenshot des neuen Google Wearbles am Handgelenk von Steph Curry. \" height=\"7416\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 9132 \/ 7416; object-fit: cover;\" width=\"9132\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Steph Curry tr\u00e4gt offenbar schon das neue displaylose Fitbit-Wearable.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/reels\/DWjhdflgcF5\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Steph Curry \/ Instagram<\/a>)\n    <\/p>\n<p>Ein <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2026-04-01\/google-readies-revamped-screenless-fitbit-to-rival-growing-whoop-craze\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Bericht der Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg<\/a> legt die Arbeit Googles an einem solchen Produkt nahe. Eine indirekte Best\u00e4tigung stammt derweil vom NBA-Basketballspieler Stephen Curry, <a href=\"https:\/\/blog.google\/company-news\/inside-google\/company-announcements\/google-stephen-curry-partnership\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">der seit August 2025<\/a> die Rolle eines \u201ePerformance Advisors\u201c f\u00fcr Googles Wearable-Produkte bekleidet: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/reels\/DWjhdflgcF5\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Auf Instagram<\/a> tr\u00e4gt er ein neues, bildschirmloses Produkt von Google zur Schau, ohne weitere Details zu verraten.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:afl@heise.de\" title=\"Andreas Floemer\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">afl<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/p>\n<p>      <script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Google hatte im Zuge der Pixel-10-Vorstellung im August 2025 auch eine neue Fitbit-App mit viel KI &#8211; inklusive&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":94317,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[1392,46,42,35201,3543,505,867,44,97,96,101,98,462,100,99],"class_list":{"0":"post-94316","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-apps","9":"tag-at","10":"tag-austria","11":"tag-fitbit","12":"tag-fitness","13":"tag-google","14":"tag-mobiles","15":"tag-oesterreich","16":"tag-science","17":"tag-science-technology","18":"tag-technik","19":"tag-technology","20":"tag-vorschau","21":"tag-wissenschaft","22":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116379443806807418","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94316","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=94316"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94316\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94317"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=94316"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=94316"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=94316"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}