{"id":95347,"date":"2026-04-10T18:53:06","date_gmt":"2026-04-10T18:53:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/95347\/"},"modified":"2026-04-10T18:53:06","modified_gmt":"2026-04-10T18:53:06","slug":"leserin-bekam-16-600-euro-rechnung-in-diesen-laendern-lauern-bittere-handy-kostenfallen-leben-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/95347\/","title":{"rendered":"Leserin bekam 16.600-Euro-Rechnung: In diesen L\u00e4ndern lauern bittere Handy-Kostenfallen | Leben &#038; Wissen"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Im EU-Ausland mit dem Handy wie zu Hause telefonieren und surfen \u2013 eine feine Sache. Trotzdem lauern an den Grenzen neue Kostenfallen, wenn sich das Smartphone in Grenzregionen ins \u201efalsche\u201c Netz einw\u00e4hlt. BILD berichtete \u00fcber den Fall von Musiklehrerin Christine B\u00fcttner (75) aus Niedersachsen, die von o2 eine 16.600-Euro-Rechnung bekam. Daraufhin meldeten sich viele Leser mit neuen Warnungen: Hier m\u00fcssen Sie auch aufpassen. <\/p>\n<p>Wenn zwei <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/themen-uebersicht\/handy-und-telefon\/handy-und-mobiltelefone-vertrag-tarife-smartphone-36043306.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU-L\u00e4nder<\/a> aneinandergrenzen, ist die unfreiwillige Nutzung des <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/themen-uebersicht\/handy-und-telefon\/handy-und-mobiltelefone-vertrag-tarife-smartphone-36043306.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nachbarnetzes<\/a> kein Problem, denn seit 2017 gelten EU-weit dieselben Konditionen wie im Heimattarif. Au\u00dferhalb der EU k\u00f6nnen hingegen hohe Kosten in fremden Netzen anfallen. Der Sprung ins \u201efalsche\u201c Netz geschieht unbemerkt, wenn die automatische Netzwahl voreingestellt ist.<\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>\u201eEntlang der L\u00e4ndergrenzen funken Mobilfunkmasten oft kilometerweit ins Nachbarland hinein\u201c, erl\u00e4utert Jens-Uwe Theumer, Vice President Telecommunications bei Verivox. \u201eModerne Smartphones w\u00e4hlen sich grunds\u00e4tzlich in das beste verf\u00fcgbare Netz ein. Das gilt auch dann, wenn das Nachbarnetz st\u00e4rkere Signale sendet als das heimische.\u201c <\/p>\n<p>Hier wird es teuer:<\/p>\n<p>Griechenland\/Albanien<\/p>\n<p>Wer sich im Norden der Insel Korfu aufh\u00e4lt, dessen Handy k\u00f6nnte sich auch in Albanien einloggen. Das Nachbarland hat f\u00fcr eigene Urlauber gerade eine neue Antenne an der albanischen K\u00fcste aufgestellt. Typisches Beispiel: Bei der Ankunft auf der Griechen-Insel erhalten die Urlauber eine SMS mit dem Text \u201eWelcome to Albania\u201c. Vorsicht, hier drohen horrende Kosten f\u00fcrs Surfen und Telefonieren.<\/p>\n<p>Schweiz<\/p>\n<p>Die Schweiz geh\u00f6rt nicht zur EU, nur Telekom-Kunden surfen hier gratis. Das hei\u00dft: In der deutschen Grenzregion lauert f\u00fcr alle anderen Kunden eine Kostenfalle \u2013\u00a0also etwa am Bodensee und Hochrhein.<\/p>\n<p>Preisfalle Umsteigeflugh\u00e4fen<\/p>\n<p>Eine besondere Preisfalle ist der Flughafen Z\u00fcrich, wo viele Deutsche in Richtung S\u00fcdeuropa, Asien oder USA umsteigen. Nur Kunden im Telekom-Netz surfen hier gratis. Auch Kunden in vielen Business-Tarifen von Vodafone und o2 sind sicher.<\/p>\n<p>Mehr zum ThemaT\u00fcrkei\/Griechenland<\/p>\n<p>\u25b6\ufe0e Es gibt eine weitere Kostenfalle in Griechenland: Noch teurer ist mit bis zu 2,29 Euro pro Minute die Nutzung des t\u00fcrkischen Netzes. Es gibt Landes- und Seegrenzen zu Griechenland. In der N\u00e4he der t\u00fcrkischen Grenze liegt etwa die griechische Insel Kos. Neues Problem: Auch auf der Griechen-Insel Rhodos k\u00f6nnen sich Handys ins starke t\u00fcrkische Netz einw\u00e4hlen!<\/p>\n<p>Kleinstaaten wie Monaco, Andorra, San Marino<\/p>\n<p>Was viele nicht wissen: In den Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino und Vatikanstadt, die komplett von EU-Gebiet umschlossen sind, findet die EU-Roaming-Verordnung keine Anwendung. Wer also in Nizza, Menton oder Monaco unterwegs ist, kann in die gleiche Falle tappen: Monaco liegt direkt an Frankreich, ist roamingrechtlich aber ein Sonderfall. Auch Andorra wird in aktuellen Verbraucherwarnungen weiterhin explizit genannt.<\/p>\n<p>Montenegro, Bosnien-Herzegowina<\/p>\n<p>Diese L\u00e4nder grenzen an das EU-Land Kroatien. Bis zu 2,29 Euro pro Minute kostet die Nutzung des bosnischen Netzes, in Montenegro sogar bis zu 2,49 Euro.<\/p>\n<p>Sparfochs-Tipp<\/p>\n<p>Immer vor der Reise checken, in welchen Grenzregionen man sich aufhalten wird. Dann das Roaming unter \u201eMobile Netzwerke\u201c deaktivieren. Dazu eine Urlaubs-eSim bestellen. Zu den bekanntesten und gr\u00f6\u00dften Anbietern z\u00e4hlen derzeit vor allem Airalo, Holafly, Nomad, Saily und GigSky. Nutzer buchen per App ein g\u00fcnstiges Datenpaket f\u00fcrs Ausland und umgehen so teure Roaming-Kosten. Aber: Wer die normale SIM nicht richtig abstellt, kann trotzdem in die Kostenfalle tappen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Im EU-Ausland mit dem Handy wie zu Hause telefonieren und surfen \u2013 eine feine Sache.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":95348,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[10400,35467,35468,6852,9569,40,41,35466,39,35469,210,11063,66,65,64],"class_list":{"0":"post-95347","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-deutsche-telekom","9":"tag-e-plus","10":"tag-handy-betriebssysteme","11":"tag-mein-geld","12":"tag-mobilfunk","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-o2","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-sparfochs","18":"tag-texttospeech","19":"tag-vodafone","20":"tag-welt","21":"tag-world","22":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116381928884363543","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/95347","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=95347"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/95347\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/95348"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=95347"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=95347"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=95347"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}