{"id":95411,"date":"2026-04-10T19:39:11","date_gmt":"2026-04-10T19:39:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/95411\/"},"modified":"2026-04-10T19:39:11","modified_gmt":"2026-04-10T19:39:11","slug":"willkommen-in-wien-neues-rotes-panda-weibchen-im-zoo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/95411\/","title":{"rendered":"Willkommen in Wien: Neues Rotes-Panda-Weibchen im Zoo!"},"content":{"rendered":"<p>Herzlich willkommen: Im Tiergarten Sch\u00f6nbrunn wohnt seit Kurzem ein neues Rotes Panda Weibchen. Das neun Monate alte Tier stammt aus dem Parco Faunistico La Torbiera in Italien. \u201eDas Rote Panda-Weibchen machte von Anfang an einen entspannten Eindruck. Nach seiner Ankunft hat es sich rasch eingelebt und schon bald Bambus gefressen. Das Zusammenleben mit unserem M\u00e4nnchen wirkt sehr harmonisch. Wir hoffen nun nat\u00fcrlich, dass die beiden k\u00fcnftig f\u00fcr Nachwuchs sorgen werden\u201c, so Tiergartendirektor Dr. Stephan Hering-Hagenbeck.<\/p>\n<p>Wer den Neuzugang beobachten m\u00f6chte, muss meist hoch nach oben schauen: \u00c4hnlich wie sein m\u00e4nnlicher Artgenosse, h\u00e4lt sich das Weibchen besonders gerne in den B\u00e4umen auf. Dort klettern und ruhen die beiden Roten Pandas regelm\u00e4\u00dfig. Hering-Hagenbeck: \u201eRote Pandas sind ausgezeichnete Kletterer. Ihre scharfen Krallen und behaarten Sohlen geben den Tieren sicheren Halt, w\u00e4hrend der buschige Schwanz ihnen dabei hilft, das Gleichgewicht zu halten.\u201c<\/p>\n<p>Rote Pandas gelten als stark gef\u00e4hrdet<\/p>\n<p>Rote Pandas bewohnen Gebirgs- und Bambusw\u00e4lder im \u00f6stlichen Himalaya und im S\u00fcdwesten Chinas. Dort herrschen teils eisige Temperaturen. Rote Pandas sind mit ihrem dichten Fell jedoch bestens an k\u00fchles Wetter angepasst. Die Tiere kommen daher auch mit dem derzeitig wechselhaften Fr\u00fchlingswetter in Wien sehr gut zurecht. \u201eDas M\u00e4nnchen und das Weibchen sind einfach zu unterscheiden, das Weibchen hat eine deutlich hellere Gesichtszeichnung. Rote Pandas gelten leider als stark gef\u00e4hrdet. Besonders die Abholzung von W\u00e4ldern und Wilderei sind f\u00fcr den R\u00fcckgang dieser Tierart verantwortlich\u201c, erl\u00e4utert Rupert Kainradl, MSc., zust\u00e4ndiger Kurator im Tiergarten.<\/p>\n<p>Mit dem Gro\u00dfen Panda sind Rote Pandas trotz ihres Namens nicht n\u00e4her verwandt. Sie bilden ihre eigene Familie: die Katzenb\u00e4ren. N\u00e4her sind Rote Pandas etwa mit den Waschb\u00e4ren oder den Nasenb\u00e4ren verwandt, die wiederum zur Familie der Kleinb\u00e4ren geh\u00f6ren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Herzlich willkommen: Im Tiergarten Sch\u00f6nbrunn wohnt seit Kurzem ein neues Rotes Panda Weibchen. Das neun Monate alte Tier&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":95412,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[28],"tags":[46,42,35503,29108,44,35504,35505,23332,30067,181,182],"class_list":{"0":"post-95411","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wien","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-gefaehrdet","11":"tag-neuzugang","12":"tag-oesterreich","13":"tag-panda","14":"tag-roter-panda","15":"tag-schoenbrunn","16":"tag-tiergarten","17":"tag-vienna","18":"tag-wien"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116382109773334328","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/95411","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=95411"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/95411\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/95412"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=95411"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=95411"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=95411"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}