{"id":96126,"date":"2026-04-11T05:43:08","date_gmt":"2026-04-11T05:43:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/96126\/"},"modified":"2026-04-11T05:43:08","modified_gmt":"2026-04-11T05:43:08","slug":"fahrraddiebstaehle-in-oesterreich-liessen-nach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/96126\/","title":{"rendered":"Fahrraddiebst\u00e4hle in \u00d6sterreich lie\u00dfen nach"},"content":{"rendered":"<p>            Von<\/p>\n<p>              .<\/p>\n<p>            &#8211;<\/p>\n<p>              11.04.2026 07:00<\/p>\n<p>              (Akt. 11.04.2026 07:00)<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ABD0042-20250901-4-3-60019281446-1928x1446.jpg\"   alt=\"Die Aufkl\u00e4rungsquote betrug 9,3 Prozent.\" title=\"Die Aufkl\u00e4rungsquote betrug 9,3 Prozent.\"\/><\/p>\n<p>                    Die Aufkl\u00e4rungsquote betrug 9,3 Prozent.<br \/>\n                     \u00a9APA\/HELMUT FOHRINGER (Symbolbild)<\/p>\n<p>\n        2025 sind hierzulande rund 13 Prozent weniger Fahrr\u00e4der gestohlen worden als 2024.\n      <\/p>\n<p>Insgesamt sind laut dem Innenministerium 16.932 Diebst\u00e4hle bei der Polizei gemeldet worden, wie der Verkehrsclub \u00d6sterreich (VC\u00d6) am Freitag mitteilte. Hotspot f\u00fcr Fahrraddiebe blieben die Landeshauptst\u00e4dte, zwei Drittel aller R\u00e4der verschwanden dort. Der VC\u00d6 forderte unterdessen mehr sichere Fahrrad-Abstellpl\u00e4tze, da diese eine wichtige Diebstahlpr\u00e4vention seien.<\/p>\n<p>\n            1.570 Fahrraddiebst\u00e4hle gekl\u00e4rt\n          <\/p>\n<p>2024 hatte es noch 19.455 Fahrraddiebst\u00e4hle gegeben. Im Vorjahr gab es dann den deutlichen R\u00fcckgang. &#8222;Das ist der zweitniedrigste Wert seit dem Jahr 2000. Nur im Jahr 2022 gab es mit 16.824 weniger Fahrraddiebst\u00e4hle als im Vorjahr&#8220;, berichtete VC\u00d6-Sprecher Christian Gratzer. Gekl\u00e4rt werden konnten 1.570 Fahrraddiebst\u00e4hle. Die Aufkl\u00e4rungsquote lag somit bei nur 9,3 Prozent. Insgesamt gibt es in \u00d6sterreich mehr als sieben Millionen Fahrr\u00e4der.<\/p>\n<p>Den prozentuell st\u00e4rksten R\u00fcckgang gab es 2025 demnach im Burgenland mit 29,3 Prozent vor K\u00e4rnten und Nieder\u00f6sterreich. In absoluten Zahlen nahm in Wien mit 1.096 die Zahl der Fahrraddiebst\u00e4hle am st\u00e4rksten ab. Nur in der Steiermark (plus 6,3 Prozent) und in Salzburg (plus 4,0 Prozent) wurden im Vorjahr mehr Fahrr\u00e4der gestohlen als 2024.<\/p>\n<p>\n            Landeshauptst\u00e4dte als Hochburgen\n          <\/p>\n<p>Hochburgen f\u00fcr Radentwendungen waren die Landeshauptst\u00e4dte: Pro 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner wies die Stadt Salzburg mit 66 Fahrraddiebst\u00e4hlen den h\u00f6chsten Wert auf vor Innsbruck mit 55, Graz mit 49, Klagenfurt mit 45, Linz mit 44 und Wien mit 29. Die wenigsten Fahrraddiebst\u00e4hle gab es im Bezirk Feldkirchen mit zwei, vor dem Bezirk Zwettl mit drei sowie den Bezirken G\u00fcssing, Hermagor und Murau mit jeweils vier Diebst\u00e4hlen. Au\u00dferhalb der Hauptst\u00e4dte wurden mit 352 die meisten Fahrr\u00e4der im Bezirk Dornbirn gestohlen.<\/p>\n<p>In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Fahrraddiebst\u00e4hle deutlich gesunken. Im Jahr 2015 wurden in \u00d6sterreich noch 28.018 Fahrr\u00e4der als gestohlen gemeldet. &#8222;Mit der Zunahme an hochpreisigen Fahrr\u00e4dern hat sich die Qualit\u00e4t der Sicherungssysteme verbessert, auch das Bewusstsein, das Fahrrad sicher abzusperren, ist gestiegen. Zudem gibt es mittlerweile mehr Abstellpl\u00e4tze und absperrbare Radboxen, etwa bei Bahnh\u00f6fen. All das tr\u00e4gt zur Reduktion der Fahrraddiebst\u00e4hle bei&#8220;, erkl\u00e4rte VC\u00d6-Sprecher Gratzer.<\/p>\n<p>Ausreichend viele und sichere Fahrrad-Abstellpl\u00e4tze seien eine wichtige Diebstahlpr\u00e4vention, vor allem an stark frequentierten Orten, wie Einkaufsstra\u00dfen, Freizeiteinrichtungen und Sportanlagen, betonte der VC\u00d6. Auch bei Bahnh\u00f6fen, U-Bahnstationen und insbesondere in den Regionen bei Bushaltestellen sind ausreichend Abstellpl\u00e4tze wichtig, da das Fahrrad ein wichtiger Zubringer zum \u00d6ffentlichen Verkehr sei. Bushaltestellen, an denen Fahrrad-Abstellpl\u00e4tze fehlen, k\u00f6nnen noch bis 30. April bei der VC\u00d6-Initiative &#8222;Haltestellen im Fahrgast-Check&#8220; gemeldet werden. Der VC\u00d6 sammelt laut eigenen Angaben die Eintr\u00e4ge und leitet sie an die zust\u00e4ndige Stelle weiter.<\/p>\n<p>\n            Absperren empfohlen\n          <\/p>\n<p>Der VC\u00d6 empfahl, abgestellte Fahrr\u00e4der immer abzusperren und darauf zu achten, dass der Rahmen mit dem Schloss an einem Fahrradb\u00fcgel befestigt wird. Werde nur das Vorderrad am Fahrradst\u00e4nder angeh\u00e4ngt, bestehe die Gefahr, dass das Rad abmontiert und der Rest des Fahrrads gestohlen wird. Bei hochwertigen oder neueren Fahrr\u00e4dern sei deswegen eine Diebstahl-Versicherung zu empfehlen, bei der auch Teildiebstahl inkludiert ist. Zudem sei es hilfreich, die Rahmennummer des Fahrrads zu notieren, so k\u00f6nne ein wiedergefundenes Fahrrad leichter an die rechtm\u00e4\u00dfige Besitzerin bzw. den Besitzer \u00fcbergeben werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von . &#8211; 11.04.2026 07:00 (Akt. 11.04.2026 07:00) Die Aufkl\u00e4rungsquote betrug 9,3 Prozent. \u00a9APA\/HELMUT FOHRINGER (Symbolbild) 2025 sind&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":96127,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[297,46,42,4628,12384,7944,44,43,45,14897,182],"class_list":{"0":"post-96126","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-oesterreich","8":"tag-297","9":"tag-at","10":"tag-austria","11":"tag-diebstahl","12":"tag-fahrrad","13":"tag-innenministerium","14":"tag-oesterreich","15":"tag-republic-of-austria","16":"tag-republik-oesterreich","17":"tag-vcoe","18":"tag-wien"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116384484848807327","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/96126","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=96126"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/96126\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/96127"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=96126"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=96126"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=96126"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}