{"id":99061,"date":"2026-04-12T22:17:12","date_gmt":"2026-04-12T22:17:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/99061\/"},"modified":"2026-04-12T22:17:12","modified_gmt":"2026-04-12T22:17:12","slug":"das-grosse-kleine-haus-ein-modell-fuer-die-zukunft-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/99061\/","title":{"rendered":"Das gro\u00dfe kleine Haus &#8211; ein Modell f\u00fcr die Zukunft &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Herrlich ist der Ausblick aus dieser k\u00fcnftigen Wohnung, oben im sechsten Stock. \u00dcber die D\u00e4cher der alten Tonnenhalle und Jutierhalle unten im Kreativquartier reicht die Aussicht bis zur Frauenkirche an diesem Tag. Dreht man sich vom Fenster aus um, geht der Blick noch auf eine Baustelle. Aber schon fertig sind oben die h\u00f6lzerne Zimmerdecke und hinten der T\u00fcrrahmen in knalligem Blau. \u201eDer ist aus den Achtzigerjahren\u201c, sagt Rainer Hofmann. Insgesamt 100 solcher Rahmen samt T\u00fcren habe man hier verbaut. Sie stammten aus einem B\u00fcrokomplex in Neuperlach, der umgebaut werde.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Hofmann f\u00fchrt an einem der ersten fr\u00fchlingshaften Tage des Jahres eine Besuchergruppe durch den Rohbau dieses sehr besonderen und f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00fcnchen<\/a> bisher einzigartigen Projekts mit dem Namen \u201eDas gro\u00dfe kleine Haus\u201c. Das genossenschaftliche Bauvorhaben im Stadtbezirk <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Neuhausen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Neuhausen<\/a> ist eines von vier Projekten in der Stadt, die als \u201eGeb\u00e4udetyp E\u201c entstehen \u2013 und von diesen ist es das am weitesten gediehene. Noch in diesem Jahr soll es fertig werden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das Konzept des Geb\u00e4udetyps E, das die\u00a0Bayerische Architektenkammer entwickelt hat\u00a0und das in bayernweit 19 Pilotprojekten umgesetzt wird, soll dabei helfen, das Bauen, insbesondere von Wohnungen, einfacher und schneller zu machen. Beim Geb\u00e4udetyp E d\u00fcrfen die Bauherrinnen und ihre Architekten einige der unz\u00e4hligen Vorschriften, die das Bauen kompliziert und teuer machen, umgehen, etwa was die zul\u00e4ssige Geschossfl\u00e4che oder den Schallschutz angeht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/gute-nachrichten-muenchen-whatsapp-kanal-sueddeutsche-zeitung-li.3282233\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;gute_nachrichten_aus_muenchen_jetzt_auf_whatsapp_abonnieren&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;muenchen&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3282233&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;free&quot;,&quot;section&quot;:&quot;muenchen&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedemuenchengute-nachrichten-muenchen-whatsapp-kanal-sueddeutsche-zeitung-li3282233\" class=\"css-14tg8sh\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/97c098fc-5b07-45f5-80e8-251184ccdd3f.jpeg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>SZ Good News<\/p>\n<p>:Gute Nachrichten aus M\u00fcnchen \u2013 jetzt auf Whatsapp abonnieren<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">Mehr positive Neuigkeiten im Alltag: Die S\u00fcddeutsche Zeitung verbreitet jeden Tag auf Whatsapp ausschlie\u00dflich sch\u00f6ne und heitere Nachrichten aus M\u00fcnchen und der Region. So k\u00f6nnen Sie ihn abonnieren.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Einfacher und schneller bauen, das ist inzwischen bundesweit das zentrale Thema, wenn es um die Linderung des Wohnungsmangels geht, der in M\u00fcnchen die wohl dramatischsten Auswirkungen hat, wie die exorbitanten Mieten zeigen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u201eWir wollen mit dem Geb\u00e4udetyp E ein neues Feld des Bauens er\u00f6ffnen\u201c, sagt Thomas Glo\u00dfner vom Bayerischen Bauministerium. \u201eDas geht nur mit Musterprojekten, die erfolgreich sind.\u201c Als eine \u201etolle Geschichte\u201c w\u00fcrdigt Glo\u00dfner \u201eDas gro\u00dfe kleine Haus\u201c in seiner Ansprache beim Richtfest \u2013 bevor der Architekt und Mit-Bauherr Hofmann die Menschen durchs Geb\u00e4ude f\u00fchrt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Doch was steckt eigentlich hinter diesem Projekt mit dem ungew\u00f6hnlichen, auch etwas merkw\u00fcrdigen Namen? \u201eDas gro\u00dfe kleine Haus\u201c ist zun\u00e4chst eine Genossenschaft, im Jahr 2018 mitgegr\u00fcndet von Rainer Hofmann und seinem Gesch\u00e4ftspartner Ritz Ritzer, beide leiten auch das M\u00fcnchner Architekturstudio Bogevischs B\u00fcro. Ebenfalls zum Gr\u00fcndungsteam geh\u00f6rte Verena Schmidt vom Berliner Architekturb\u00fcro Teleinternetcafe. Inzwischen hat die Genossenschaft mehr als 60 Mitglieder. Und sie hat dieses Grundst\u00fcck.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">In einer Ausschreibung der Stadt bekam die Genossenschaft 2022 den Zuschlag f\u00fcr die Fl\u00e4che im Kreativquartier, das die Stadt bereits seit mehr als 20 Jahren als ein neuartiges Stadtquartier plant. Wohnen, Gewerbe sowie Kultur- und Kreativnutzung sollen auf dem 20 Hektar gro\u00dfen Areal an der Ecke Dachauer Stra\u00dfe\/Schwere-Reiter-Stra\u00dfe zusammen kommen. 800 Wohnungen und 900 Arbeitspl\u00e4tze sind insgesamt geplant.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Fl\u00e4chen im 30 Meter hohen \u201eGro\u00dfen kleinen Haus\u201c, das Teleinternetcafe und Bogevisches B\u00fcro gemeinsam geplant haben, sind zu etwa 40 Prozent f\u00fcr gewerbliche Nutzung und zu 60 Prozent f\u00fcr Wohnen vorgesehen. Sie sind allesamt schon vergeben.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">29\u00a0Wohneinheiten werden entstehen, teilweise gef\u00f6rdert nach dem M\u00fcnchen-Modell, der Rest zu preisgedeckelten Mieten nach dem Konzeptionellen Mietwohnungsbau (KMB). Die Preise werden zwischen 12,20 und 13,50 Euro pro Quadratmeter liegen. Im Erdgeschoss wird es ein Caf\u00e9 geben, das der Verein CBA betreibt, der Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr Menschen mit und ohne Beeintr\u00e4chtigung schafft, so etwa auch im Blauen Haus der Kammerspiele. Oben im achten Stock sind Coworking-Fl\u00e4chen vorgesehen, auch eine Dachterrasse wird es geben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/e38a6764-f225-4a59-ad54-95bb2f62f065.jpg\"   alt=\"Rainer Hofmann hat die Genossenschaft 2018 mitgegr\u00fcndet.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Rainer Hofmann hat die Genossenschaft 2018 mitgegr\u00fcndet. Foto: Catherina Hess<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/04d4754e-5bc3-466c-8d3f-426f2ad60406.jpg\"   alt=\"Die blauen T\u00fcrrahmen stammen aus den Achtzigern und wurden wiederverwertet.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Die blauen T\u00fcrrahmen stammen aus den Achtzigern und wurden wiederverwertet. Foto: Catherina Hess<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/827a0aca-fb82-4963-a47d-ca7da500f69a.jpg\"   alt=\"Ein Atelier im Erdgeschoss mit den W\u00e4nden aus g\u00fcnstigem Standardbeton.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Ein Atelier im Erdgeschoss mit den W\u00e4nden aus g\u00fcnstigem Standardbeton. Fotos: Catherina Hess<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/30b43228-8d05-40d0-9732-a8f5cc4354b7.jpg\"   alt=\"Auf dem Dach gibt es in 30 Metern H\u00f6he eine Terasse.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Auf dem Dach gibt es in 30 Metern H\u00f6he eine Terasse. Foto: Catherina Hess<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Mehr als elf Prozent Einsparung bei den Baukosten habe der Geb\u00e4udetyp E bei diesem Projekt gebracht, hei\u00dft es aus dem Bauministerium.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Wie das ging, das erz\u00e4hlt Rainer Hofmann beim Rundgang. M\u00fchelos parliert er \u00fcber DIN-Normen und Betonqualit\u00e4ten. Bei den Gewerbefl\u00e4chen im unteren Bereich des Projekts habe man \u201eStandardbeton\u201c verwendet. Die W\u00e4nde sehen deshalb etwas roher aus als bei anderen, teureren Betonvarianten. Ein wichtiger Faktor f\u00fcr die Wirtschaftlichkeit des Projekts war auch, dass die eigentlich zul\u00e4ssige Geschossfl\u00e4che \u00fcberschritten wurde, die Genossenschaft also mehr bauen darf als zun\u00e4chst vorgegeben.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Zusammenarbeit mit dem Ministerium und der Stadt M\u00fcnchen, die f\u00fcr die Baugenehmigung zust\u00e4ndig war, sei \u201enicht immer einfach gewesen\u201c, sagt Hofmann. Aber zugleich w\u00fcrdigt er, dass die Beamten mitgeholfen h\u00e4tten, L\u00f6sungen f\u00fcr baurechtliche Probleme zu suchen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Gleichwohl zeigt sich in Gespr\u00e4chen zum Geb\u00e4udetyp E immer auch, dass jedes Projekt noch eine Art Prototyp ist. Die anderen drei Projekte in M\u00fcnchen sind die Umnutzung und Erweiterung eines Jugendwohnheims in Schwabing (Bauherrin: Caritas), die Entwicklung eines neuen Quartiers auf einem ehemaligen Fabrikareal im Westend (M\u00fcnchner Wohnen) und ein Erweiterungsbau f\u00fcr die Theaterakademie August Everding am Prinzregentenplatz (Freistaat). Eine entscheidende Frage aus der Debatte um den Geb\u00e4udetyp E formuliert Stadtbaur\u00e4tin Elisabeth Merk so: \u201eWas kann man modellhaft ausweiten f\u00fcr weitere Projekte?\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das bayerische Bauministerium fordert den Bund auf, die Standards des Geb\u00e4udetyps E gesetzlich zu verankern. Denn gerade f\u00fcr private Bauherrinnen und Bauherren ist der Geb\u00e4udetyp E noch immer mit rechtlichen Unsicherheiten verbunden: Was ist etwa mit der Haftung, wenn nach dem Verkauf einer Immobilie Probleme auftreten und es vor Gericht um die Frage geht, ob es rechtens war, den Schallschutz etwas weniger streng zu gestalten, als es die Technik hergibt?<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Mit solchen Fragen musste sich etwa Melanie Hammer von der BHB Unternehmensgruppe herumschlagen, die sich als eine der wenigen privaten Investorinnen bisher an den Geb\u00e4udetyp E herangewagt hat. K\u00fcrzlich hat sie das Baurecht f\u00fcr ihr Projekt \u201eMooritz\u201c mit 99 Wohnungen am S-Bahnhof Gauting bekommen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Doch noch einmal zur\u00fcck zum \u201eGro\u00dfen kleinen Haus\u201c: Ein wichtiges Merkmal des Projekts ist auch das Recycling von Baumaterialien. Das sind nicht nur die\u00a0knalligen, f\u00fcr manche vermutlich gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftigen T\u00fcrrahmen und sp\u00e4ter auch T\u00fcren, \u00fcber die Rainer Hofmann zur Erkl\u00e4rung sagt: \u201eEs ist ein Haufen Architektinnen und Architekten, die hier einziehen, die m\u00f6gen das.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Auf dem Areal des Kreativquartiers habe fr\u00fcher auch \u201eeine gro\u00dfe Stahlhalle\u201c gestanden, erz\u00e4hlt Hofmann weiter. Die Genossenschaft habe sie auf eigene Kosten abrei\u00dfen lassen, aber einen gro\u00dfen Teil des Stahls wiederverwendet, etwa f\u00fcr die Verkleidung der Hausfassade. Und gerade in diesen Tagen, berichtet Hofmann bei einem Telefonat Anfang April, bekomme das Haus au\u00dfen eine gro\u00dfe Treppe, auch sie bestehe zu 80 Prozent aus Recycling-Stahl. Die Treppe, die auch als Laubengang dienen und die Menschen \u00fcber die Geschosse hinweg verbinden soll, k\u00f6nnte zu einem Markenzeichen des Projekts werden. Denn ihre Farbe ist knallrosa.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Herrlich ist der Ausblick aus dieser k\u00fcnftigen Wohnung, oben im sechsten Stock. \u00dcber die D\u00e4cher der alten Tonnenhalle&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":99062,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[3308,36597,158,157,46,42,159,147,36594,161,160,36596,279,36599,36595,36598,44,1076,148],"class_list":{"0":"post-99061","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-architektur","9":"tag-architektur-in-muenchen","10":"tag-art","11":"tag-art-and-design","12":"tag-at","13":"tag-austria","14":"tag-design","15":"tag-entertainment","16":"tag-immobilien-und-wohnen-in-muenchen","17":"tag-kunst","18":"tag-kunst-und-design","19":"tag-maxvorstadt","20":"tag-muenchen","21":"tag-muenchen-stadtteile","22":"tag-neuhausen","23":"tag-neuhausen-nymphenburg","24":"tag-oesterreich","25":"tag-sueddeutsche-zeitung","26":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116394055867608861","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99061","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=99061"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99061\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/99062"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=99061"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=99061"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=99061"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}