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Nach Google, Oppo und OnePlus bietet nun auch Xiaomi eine Betaversion von Android 17 für ausgewählte Smartphone-Modelle an. Zu diesen gehören das Xiaomi 17, das Xiaomi 17 Ultra, das Leica Leitzphone und das Xiaomi 15T Pro. Die Software richtet sich dem Unternehmen zufolge primär an Entwickler.
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Nur für Entwickler
Xiaomi nennt die Testphase offenbar bewusst weiterhin Developer Preview, während Google die Vorlaufphase bis zu einer neuen Android-Version nur noch als Beta bezeichnet. Eine Developer-Preview gibt es bei Google nicht mehr, stattdessen testet der Entwickler Android-Funktionen im sogenannten Canary-Channel, der im Juli vergangenen Jahres eingeführt wurde und über das ganze Jahr hinweg kontinuierlich aktualisiert wird.
Die Developer Preview respektive Beta von HyperOS, Xiaomis Android-Aufsatz, setzt zudem eine globale ROM-Version voraus; die EU-Versionen sind nicht kompatibel. Das bedeutet, dass Entwickler oder Wagemutige vor der Installation der Android-17-Beta ein globales ROM auf ihre Geräte flashen müssen.
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Ferner macht der Hersteller darauf aufmerksam, dass sich Android 17 noch in der Beta-Testphase befinde, entsprechend können Stabilitätsprobleme auftreten. „Für den täglichen Gebrauch wird es nicht empfohlen“, betont Xiaomi.
Zudem würden beim Flashen der ROM alle Daten auf dem Gerät gelöscht. Das Unternehmen empfiehlt daher, vor der Installation ein vollständiges Backup zu erstellen. Systemabbilder und eine Anleitung bietet Xiaomi in seiner Community an.
Fertiges Android 17 ab Juni erwartet
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Die Entwicklung von Android 17 befindet sich mit Veröffentlichung der Beta 4 seit Mitte April bei Google in der Endphase. Die stabile Version des großen Updates wird zunächst für Pixel-Geräte im Laufe des Juni oder gar früher erwartet.
Für Geräte anderer Hersteller wird das Update dann erfahrungsgemäß Wochen oder Monate später veröffentlicht. Im vergangenen Jahr gehörte Samsung zu den ersten Herstellern nach Google, die erste Geräte mit One UI 8 auf Basis von Android 16 ab Werk auslieferten. Xiaomi hatte sich im vergangenen Jahr mehr Zeit gelassen und erste Geräte ab Oktober mit Android 16 beziehungsweise HyperOS 3 versorgt.
Wer sein Gerät nicht für eine instabile Beta opfern möchte, sollte am besten auf die Veröffentlichung der finalen Updates warten.
(afl)
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