«Zäme ungerwägs» im Domicil Wyler | 30. April 2026
Nach über drei Jahren Bauzeit und fast zehn Jahren Planung hat das neue Domicil Wyler im Berner Stadtquartier eröffnet: Auf sechs Stockwerken finden Bewohnerinnen und Bewohner die nötige Pflege und Betreuung, um im Alter stadtnah Teil der Gesellschaft zu bleiben. Doch wie sieht so ein Pflegezentrum nach neuestem Standard aus? Geschäftsleiterin Regula Meister nimmt uns flott durch den eindrücklichen Neubau.
Genügend zu tun, statt mit uns auf die «Zäme ungerwägs»-Tour zu gehen, hätte sie allemal: Erst kürzlich feierte Geschäftsleiterin Regula Meister die Neueröffnung des Stadtberner Domicil Wyler, nun ist der Betrieb in vollem Gange. «Für mich ist wichtig, das Gleichgewicht zwischen den Bedürfnissen meiner Mitarbeitenden und den Bewohnenden zu finden», stellt Regula Meister, Geschäftsleiterin von Domicil Bern-Nord, früh in der neusten Folge von «Zäme ungerwägs» klar. Sie führt das Berner Pflegezentrum, das sich vor allem um die umfassende Pflege und Übergangspflege der Bernerinnern und Berner kümmert.

Ein neues Kapitel beginnt: Nach einem rund dreijährigen Umbau führt Regula Meister und das Team vor Ort das Domicil Wyler in der Stadt Bern.Fotos: David Brodwolf/Pablo Sulzer
Das sechsstöckige Gebäude im Wyler-Quartier ist alles andere als manch einer sich unter einem Pflegezentrum – volksmundlich auch «Altersheim» genannt – vorstellen würde: Wir entdecken helle Räume, grosszügige Terrassen, private Balkone, Physio-Abteilung, ja sogar ein sogenannter Therma-Spa gibts auf unserem Neugier-Rundgang in der aktuellen Folge von «Zäme ungerwägs» zu erleben.
«Besonders wichtig ist uns, dass wir als Teil des Quartiers, etwa mit dem Quartierzentrum Bern-Nord oder der nahegelegenen Kita, zusammenarbeiten», erzählt uns Geschäftsleiterin Regula Meister weiter auf dem Rundgang. Und das Wetter meint es gut: Die offene Terrasse lädt an diesem Drehtag durchaus zu einem Gelati oder Getränk ein. «Wir laden alle herzlich ein, mal bei uns reinzuschauen und sich selber ein Bild vom Domicil Wyler zu machen», sagt Regula Meister, mit Leidenschaft bemüht allfällige Hemmschwellen abzubauen.
So sieht also ein Berner Pflegezentrum im Jahr 2026 aus: Auf was die Geschäftsleiterin setzt, um all den Bedürfnissen von Bewohnenden, Mitarbeitenden und Quartier gerecht zu werden und was für ein Haustier sich im Haus zu den Bewohnenden dazugesellt hat – all dies und mehr erfahrt ihr in der neuesten Folge von «Zäme ungerwägs».
«Zäme ungerwägs»
Die Plattform J geht den Geschichten in der Region nach – vor Ort und mittendrin. Tagtäglich informiert die Redaktion über das aktuelle Geschehen im Kanton Bern und lässt im «Zäme im Zäntrum» spannende Persönlichkeiten zu Wort kommen. Die Reihe «Zäme ungerwägs» ergänzt die Berichterstattung mit kurzweiligen Gesprächen vor Ort – in der Region, bei der Arbeit, dort, wo die Geschichten passieren. Falls auch ihr eure Geschichte oder berufliche Tätigkeit teilen möchtet, könnt ihr euch gerne via Mail an 28z0000xozhh2902kg020000sivu2902nzrogl26ivwzpgrlm32kozggulinq14xs0200gzitvg290244yozmp0230ivwzpgrlm32kozggulinq14xs2815z30 melden. Wir freuen uns auf eure Geschichten.