Ballett und Nachtklubs

Diese Orte in Braunschweig prägten Natascha Ochsenknecht

01.05.2026 – 13:21 UhrLesedauer: 2 Min.

Natascha Ochsenknecht: Ihr Sohn ist im Finale von "Promi Big Brother".Vergrößern des Bildes

Natascha Ochsenknecht: Eine lange Zeit lebte sie in der Nähe von Braunschweig. (Quelle: IMAGO/Gartner)

Sie tanzte Ballett und feierte in Nachtclubs: Natascha Ochsenknecht blickt im Podcast «$HZ wir müssen reden» auf ihre Zeit in Braunschweig zurück.

TV-Persönlichkeit, Unternehmerin, Model: Natascha Ochsenknecht ist viel herumgekommen. Ihre Wurzeln liegen aber in der Nähe von Braunschweig. Zu dieser Stadt hat die 61-Jährige nach wie vor eine besondere Verbindung, wie sie im Podcast «$HZ wir müssen reden» verrät.

Im Gespräch mit der gebürtigen Braunschweigerin Kim Viktoria Koch spricht Ochsenknecht nicht nur über ihre Modelkarriere, Rosenkriege und ihre Familie. Auch ihr Leben in Braunschweig ist Thema – einige Orte sind Ochsenknecht besonders in Erinnerung geblieben.

Geboren ist Ochsenknecht zwar in Düsseldorf, aufgewachsen ist sie jedoch in der Nähe von Braunschweig, genauer gesagt in Liedingen in Niedersachsen. Als Dorfkind kam sie sich manchmal wie eine «Außerirdische» vor, wie sie im Podcast erklärt. Ihre Großeltern wohnten aber in Braunschweig.

Ochsenknechts Großmutter habe im «I-Punkt», einem 1969 errichteten Hochhaus in unmittelbarer Nähe des Einkaufszentrums Heidberg, gewohnt. Ihr Großvater hatte ein Haus in der «Sandwüste». Dabei handelt es sich um ein ehemaliges sandiges Militär- und Dünengebiet bei Braunschweig, das nach dem Krieg zu einer einfachen Wohnsiedlung wurde.

Ochsenknecht selbst hat jahrelang Ballett am Braunschweiger Theater getanzt. Doch auch die Nachtclubs sind ihr nicht unbekannt. «Jolly Joker» und «Leukoplast» hebt Ochsenknecht hervor. Für eine kurze Zeit wohnte sie sogar in der «Löwenstadt». Außerdem habe sie noch zahlreiche Schulfreunde, die in und um Braunschweig herum wohnen.

Als Jugendliche verbrachte Ochsenknecht viel Zeit im Magniviertel und besuchte sogar vor einigen Jahren erneut das Magnifest. In ein Restaurant ist Ochsenknecht immer gerne gegangen: «Das Mövenpick war in Braunschweig angesagt». Doch auch der inzwischen geschlossene McDonalds am Bohlweg ist ihr in Erinnerung geblieben.

«Es hat sich auch einiges verändert», fügt Ochsenknecht hinzu. «Aber das Schloss ist cool», ergänzt sie. Sie verließ die Stadt primär berufsbedingt. Schon mit 14 Jahren begann sie ihre Modelkarriere, die sie in verschiedene Teile der Welt führte.