Im Schweizer «Tatort: Könige der Nacht» ging es um Ausbeutung, Unmenschlichkeit und Migration. Es ist der letzte Sonntagskrimi vor der Sommerpause, die bis September dauern wird.

«Tatort»-Fans begeistert von Zürich-Ermittlungen

Im Netz herrscht große Begeisterung zum Saisonfinale vom «Tatort«. «Der war richtig gut – endlich mal!», freut sich ein Zuschauer auf der Social-Media-Plattform X. «Glatte Note 1 für diesen ‚Tatort'», meint jemand anderes. Ein User tweetet: «Der ‚Tatort‘ war gar nicht mal so übel heute Abend. War sogar richtig gut.» In die gleiche Kerbe schlägt dieser Kommentar: «Der 11. Schweizer ‚Tatort‘ und das erste Mal, dass mir der total mega gefallen hat, ich bin geflasht. Action, Psycho, Thriller, Teamarbeit, gute Ermittlung, Gespür und ganz viel Vertrauen und Herz! Glatte Note 1.» 

Einige wenige User sehen den ARD-Krimi ganz anders. «Erstes Mal seit Monaten wieder ‚Tatort‘ gesehen und bestimmt das letzte Mal für Monate. Eine Geschichte aus dem Paulanergarten», moniert ein Zuschauer die Handlung des Zürich-Falls. Jemand anderes hält das Ende für unglaubwürdig: «Die Menschlichkeit ganz zum Schluss hatte leider etwas Märchenhaftes, sollte es in der Realität aber viel öfter geben.»