REDMOND / LONDON (IT BOLTWISE) – Microsoft verschärft die Sicherheitsstandards für Windows 11, was zu Herausforderungen für Drittanbieter und Nutzer führt. Die jüngsten Änderungen betreffen unter anderem die Hardware-Anforderungen und die Kompatibilität von Backup-Tools. Trotz der Probleme bleibt Microsoft bei seinem Kurs, die Sicherheit zu erhöhen.
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Microsoft hat mit Windows 11 einen neuen Sicherheitskurs eingeschlagen, der sowohl für Nutzer als auch für Drittanbieter Herausforderungen mit sich bringt. Die jüngsten Änderungen betreffen unter anderem die Hardware-Anforderungen und die Kompatibilität von Backup-Tools. Trotz der Probleme bleibt Microsoft bei seinem Kurs, die Sicherheit zu erhöhen.
Ein zentrales Problem war ein Fehler in Microsofts Sicherheitssoftware Defender, der legitime Zertifikate von DigiCert fälschlicherweise als Schadsoftware einstufte. Dies führte dazu, dass wichtige Root-Zertifikate aus der Windows-Registrierungsdatenbank entfernt wurden. Microsoft reagierte schnell mit einem Signatur-Update, um die Zertifikate wiederherzustellen, und riet Nutzern, die aktualisierten Virendefinitionen zu installieren.
Parallel dazu sorgte das April-Sicherheitsupdate KB5083769 für Probleme bei Backup-Anbietern. Programme wie Acronis und Macrium Reflect konnten nach der Installation keine Datenträgerabbilder mehr einhängen. Microsoft erklärte, dass diese Änderung beabsichtigt sei, um die Treibersicherheit zu erhöhen, was jedoch zu Frustration bei den Nutzern führte.
Zusätzlich hat Microsoft die Hardware-Anforderungen für Windows 11 erhöht. Die Empfehlung lautet nun, 32 Gigabyte RAM für eine optimale Nutzung zu verwenden, insbesondere bei rechenintensiven Aufgaben wie Gaming und Streaming. Diese Erhöhung der Anforderungen könnte für Nutzer älterer Hardware problematisch sein, da sie möglicherweise nicht mehr mit den neuen Standards kompatibel sind.
Ein weiteres Problem betrifft beliebte Tools zur Systemverwaltung. Die aktuelle Version des Rufus-Tools enthält einen Fehler, der das Speichern bestimmter Einstellungen verhindert. Dies führt zu Verwirrung bei Nutzern, die spezielle Hardware verwenden. Microsoft arbeitet daran, diese Probleme zu beheben und die Nutzererfahrung zu verbessern.
Mit Blick auf die Zukunft plant Microsoft, die Sicherheitsstandards weiter zu erhöhen. Im Juni 2026 laufen eine Reihe von Secure-Boot-Zertifikaten ab, was für das gesamte Windows-Ökosystem von Bedeutung ist. Microsoft verspricht automatische Updates für Firmware und Systemzertifikate, um sicherzustellen, dass nur vertrauenswürdige Software beim Systemstart geladen wird.
Die strategische Neuausrichtung unter der Führung von Windows-Chef Pavan Davuluri zielt darauf ab, langjährige Nutzerfrustrationen zu adressieren und die Qualität von Windows 11 zu verbessern. Dazu gehören auch neue Funktionen wie die schnelle Systemwiederherstellung und ein farbcodierter Secure-Boot-Status in der Windows-Sicherheits-App.
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Microsofts Neuer Kurs: Windows 11 mit Fokus auf Sicherheit (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)
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