Morden im NordenARD/NDR/Thorsten Jander/Montage: Martin Zwanzger

Die Krimiserie „Morden im Norden“ ist längst kein Geheimtipp mehr, sondern ein echter Quoten-Garant im ARD-Vorabendprogramm. Mit der zwölften Staffel feierte das Format mit rund 3,4 Millionen Fans und einem Marktanteil von 16,7 Prozent neue Rekorde. Während die 13. Staffel bereits abgedreht ist, sind nun die Dreharbeiten für die 14. Staffel gestartet – inklusive einer personellen Veränderung.

Es ist einer der Dauerbrenner des ARD-Vorabends: Die einst als seichte Krimiserie gestartete Sendung „Morden im Norden“, die sich inzwischen weiter entwickelt hat und für den Sendeplatz immer wieder zu durchaus mutigen und innovativen Geschichten und Erzählkonzepten greift. Die jüngst gesendete Staffel zwölf kam nach ARD-Angaben auf rund 3,4 Millionen Fans (16,7%) – das waren neue Rekorde. Während Staffel 13 schon fertig ist, haben vor einigen Tagen die Dreharbeiten zur 14. Staffel begonnen (inkludiert ist dann auch die 200. Folge des Krimidramas).

Im Cast gibt es dann eine Veränderung. Kommissarin Nina Weiss (Julia E. Lenska) ist in der Serie wie auch im echten Leben in Elternzeit. Tabita Johannes übernimmt für sie als Khira Rahman. Finn Kiesewetter (Sven Martinek), Lars Englen (Ingo Naujoks) und Gregor Michalski (Jonas Minthe) bleiben dabei, genauso Christoph Tomanek als Rechtsmediziner Strahl.

In Lübeck erzählt „Morden im Norden“ hochaktuelle Fälle, die nach Senderangaben nah an den gesellschaftlichen Realitäten unserer Zeit sind. Von den Ermittlern ist neben ihrem kriminalistischen Spürsinn wieder große Empathie, psychologisches Einfühlungsvermögen und starker Teamgeist gefordert.

Hochaktuelle Fälle in der neuen Staffel

Online-Gefahren: Zwei Mädchen verschwinden nach einem Treffen mit einer Internetbekanntschaft.

Gesellschaftskritik: Ein Fall beschäftigt sich mit Voyeurismus und der Sexualisierung von Frauen in der Öffentlichkeit.

Polizeialltag: Ermittlungen führen das Team in eine Polizeischule, in der eine Auszubildende unter massivem Druck steht.

„Als wir anfingen, hätte ich niemals gedacht, dass die Serie einmal ein Dauerbrenner wird. Dass wir bis heute immer noch neue, auch viele jüngere Fans dazu gewinnen, freut mich sehr“, so Ingo Naujoks. Sven Martinek ergänzt: „Knapp 200 Morde in 14 Jahren – und kein Ende in Sicht. Ein Team, das zur Familie wurde, ein Rezept für dauerhaften Erfolg und ein stetig wachsendes Publikum, das alles erfüllt mich mit großer Dankbarkeit.“

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