Kölner ESC-Teilnehmerin

Bekannter Namensgeber: Hier ist Sarah Engels zur Schule gegangen

06.05.2026 – 20:54 UhrLesedauer: 2 Min.

Die Sängerin Sarah Engels wurde in Hürth bei Köln geboren: Sie vertritt Deutschland mit ihrem Song "Fire" beim Eurovision Song Contest.Vergrößern des Bildes

Die Sängerin Sarah Engels wurde in Hürth bei Köln geboren: Sie vertritt Deutschland mit ihrem Song «Fire» beim Eurovision Song Contest. (Quelle: IMAGO/Nicole Kubelka)

Sarah Engels und ihr Song «Fire» sind die deutsche Hoffnung für den Eurovision Song Contest. Ihre Karriere startete schon, als sie noch zur Schule ging.

Viele Fans wissen nicht: Bevor Engels der große Durchbruch bei der RTL-Castingshow gelang, scheiterte sie gleich zweimal: 2009, im Alter von gerade einmal 16 Jahren, reichte es für den Recall, allerdings nicht für die prestigeträchtigen Liveshows. Ein Jahr später scheiterte sie ebenfalls früh, bevor 2011 der Durchbruch gelang. Im Finale verpasste sie mit 48,1 Prozent der Stimmen hauchdünn den Sieg.

Auch an ihrer ehemaligen Schule dürften die Daumen gedrückt sein: Die Friedrich-Ebert-Schule wurde 1940 gegründet, sie ist die einzige Realschule in Hürth und eine von fünf weiterführenden Schulen. Laut Angaben der Schulwebsite werden dort derzeit rund 700 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Das Kollegium besteht aus 65 Lehrerinnen und Lehrern.

Sarah Engels ist übrigens nicht die erste «DSDS»-Teilnehmerin, die beim ESC für Deutschland antritt. Bereits 2025 versuchte es Gracia Baur, die es in der ersten Staffel in die Live-Shows schaffte, mit «Run & Hide». Sie landete auf dem letzten Platz. Deutlich erfolgreicher war im Jahr 2012 Roman Lob mit «Standing Still», der den achten Platz belegte. Er hatte es bei DSDS unter die Top 20 geschafft.