Neuer Kinofilm

Peinlicher Moment bei Premiere von «Ein Münchner im Himmel»

07.05.2026 – 07:37 UhrLesedauer: 1 Min.

Premiere «Ein Münchner im Himmel - Der Tod ist erst der Anfang»Vergrößern des Bildes

Regisseur David Dietl (5.v.r.) mit den Schauspielern: Die Weltpremiere seiner neuen Komödie fand natürlich in München statt. (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-bilder)

Im Mathäser Filmpalast feiert der Film «Ein Münchner im Himmel» am Mittwochabend Premiere. Bei den Danksagungen kommt es zu einem peinlichen Moment.

David Dietls Komödie «Ein Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang» ist bei ihrer Weltpremiere in München vom Publikum gefeiert worden. «Mir fällt ein Riesen-Stein vom Herzen», sagte der Regisseur nach der Aufführung.

Der Film erzählt die Geschichte eines Mannes, der den Tod nicht akzeptieren will und keine Lust auf das himmlische Paradies hat – schließlich ist bald wieder Oktoberfest. Er baut auf dem gleichnamigen Kurzfilm von 1962 nach der Kurzgeschichte von Ludwig Thoma auf. Produzent Max Wiedemann nannte das Werk bei der Premiere «Ein bayerisches Märchen».

Dietl ist der Sohn von Helmut Dietl (1944–2015), der mit Produktionen wie «Kir Royal», «Monaco Franze» und «Rossini» Film- und Fernsehgeschichte schrieb. Vor über zehn Jahren habe er sich schon mit dem Stoff für den Film befasst, sagte der 46-Jährige bei der Premiere.

Bei dieser waren unter anderem Heiner Lauterbach, Hauptdarsteller Maximilian Brückner und Veronica Ferres im Mathäser Filmpalasat dabei. Einen etwas peinlichen Moment gab es bei Dietls Danksagung an sein Team und seine Schauspieler. Als sich der Regisseur bei Lauterbach bedanken wollte und ihn auf die Bühne bat, war dieser bereits gegangen.

Aufmerksamkeit erregte Cathy Hummels. Die mit Interviews betraute Moderatorin und Influencerin legte sich auf den roten Teppich.