Microsoft bezahlt für Cherry Picking
Dass vergleichbar teure Windows-Laptops Vorzüge bieten, ist nicht von der Hand zu weisen. Die Studie von Signal65 lässt Fakten, die nicht zum von Microsoft gewünschten Ergebnis passen, aber einfach weg. Beispielsweise besitzen die meisten der genannten Windows-Laptops Displays, die nur eine Helligkeit von 300 Nits und eine 62,5-prozentige Darstellung des sRGB-Farbraums erreichen, statt 500 Nits und 100 Prozent wie beim MacBook Neo.
Verarbeitung, Lüfterlärm, Lautsprecher-Qualität, Tastatur und Trackpad sind wichtige Faktoren bei der Wahl eines Laptops, aber da das MacBook Neo in diesen Bereichen gut abschneiden würde, werden diese Bereiche einfach nicht angesprochen. Vor dem Kauf eines Laptops empfiehlt sich daher wie gehabt, unabhängige Tests zu lesen, statt gesponserte Studien.