LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Studie zeigt, dass gezieltes Training der Verarbeitungsgeschwindigkeit das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung deutlich senken kann. Über einen Zeitraum von 20 Jahren wurden über 2.000 Probanden untersucht, wobei signifikante Ergebnisse erzielt wurden. Die Forschung hebt die Bedeutung von Auffrischungstrainings hervor, um langfristige Effekte zu erzielen.
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In einer umfassenden 20-jährigen Studie wurde nachgewiesen, dass gezieltes Training der Verarbeitungsgeschwindigkeit das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung signifikant reduzieren kann. Die Studie, die über 2.000 Teilnehmer im Durchschnittsalter von 73,6 Jahren umfasste, zeigt, dass ein spezifisches Training der Verarbeitungsgeschwindigkeit eine Hazard Ratio von 0,75 aufweist, was auf eine deutliche Risikoreduktion hinweist.
Das Training begann mit zehn Sitzungen über fünf bis sechs Wochen, gefolgt von entscheidenden Auffrischungseinheiten nach 11 und 35 Monaten. Interessanterweise zeigten weder Gedächtnisübungen noch Logiktraining einen statistisch signifikanten Effekt. Die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung scheint der Schlüssel zur neuronalen Resilienz zu sein, was die Bedeutung eines kontinuierlichen Trainings unterstreicht.
Parallel dazu bestätigt das Center for BrainHealth der UT Dallas, dass Mikro-Training, das täglich nur fünf bis 15 Minuten dauert, die Gehirnleistung erheblich verbessern kann. Diese Verbesserungen sind nicht auf ein bestimmtes Alter beschränkt, was die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des Gehirns unterstreicht. Die Studie zeigt, dass es keine biologische Obergrenze für diese Verbesserungen gibt, was die Bedeutung von kontinuierlichem Training hervorhebt.
Zusätzlich zu kognitiven Übungen wird regelmäßige körperliche Bewegung empfohlen, da körperliche Fitness und kognitive Resilienz eng miteinander verknüpft sind. Experten betonen, dass ein gesunder Lebensstil, einschließlich eines moderaten Kaffeekonsums und regelmäßiger Schlafzeiten, die kognitiven Ressourcen optimal erhalten kann. Diese Erkenntnisse unterstreichen die lebenslange Formbarkeit des Gehirns und die Notwendigkeit gezielter Reize zur Förderung der Verarbeitungsgeschwindigkeit.
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Gezieltes Gehirntraining reduziert Alzheimer-Risiko signifikant (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)
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