Bei einem Besuch in Hannover sei Kolja Goldstein schließlich Yakarys Mutter begegnet. Im Gespräch habe der «Global»-Rapper ihr dann erklärt, dass er die Sache zwischen ihm und Yakary noch am selben Tag klären wolle. Die Mutter des Celler Rappers sei kein Fan einer direkte Konfrontation zwischen ihrem Sohn und Kolja Goldstein gewesen sein und hätte zunächst abgelehnt. Kolja hätte dann ihr gegenüber klargestellt, dass, wenn Yakary sich nicht persönlich mit ihm trifft, die Sache für ihn «nicht vom Tisch sei». Unter dem Vorwand, Yakary von dem Gespräch mit Kolja zu erzählen, habe sie ihren Sohn dann doch kontaktiert und zu einem nahegelegenen Einkaufszentrum gelockt. Dort hätten Kolja und seine Entourage auf ihn gewartet. Yakarys sei dementsprechend geschockt gewesen: «Der hat nicht gedacht, dass ich ihn abends bei diesem Outlet-Center zuparke», erklärt der Münchner.
Bei dem anschließenden Gespräch bei Starbucks soll sich Yakary dann mehrmals bei ihm entschuldigt haben. Für Kolja sei das Kriegsbeil da eigentlich begraben gewesen – jedoch nur unter bestimmten Bedingungen. Yakary sollte ein eigenes Statement zu der Thematik veröffentlichen und damit aufhören, grundlos andere Rapper verbal anzugreifen. Denn diese Disses seien «gemeingefährlich» für alle Mitglieder der Szene, begründet Kolja. An diese Absprachen hätte sich Yakary jedoch nicht gehalten. Das sei dann auch der Grund, warum Kolja Goldstein angefangen hat, den Streit öffentlich auszutragen. Beispielsweise auf dem Track «cookit!», wo er auch das besagte Treffen bei Starbucks thematisiert.
Die ganze Ausgabe könnt ihr euch hier anschauen. Ab 01:07:40 geht es um Yakary: