Der rund 45-minütige Film zeichnet die Entwicklung des Herbert Pixner Projekts über zwei Jahrzehnte nach. Er enthält Interviews mit Bandmitgliedern und Technikern. Zudem begleitet die Doku ein Konzert im Kongress Innsbruck. Sie ermöglicht auch Einblicke hinter die Kulissen einer Tourproduktion.
Unter den Gästen befanden sich Musiker Herbert Pixner, Werner Unterlercher und Lichttechniker Alexander Keil. Ihre Anwesenheit verlieh dem Abend einen persönlichen Rahmen. Verena Gruber vom Medienkolleg Innsbruck führte durch das Programm. Ein anschließendes Gespräch mit Pixner und den Studierenden beleuchtete die Filmentstehung. Auch Herausforderungen und mögliche Projekte wurden thematisiert.
Herbert Pixner, Verena Gruber, Elias Zifreind, Laura Pfister, Alexander Keil, Kathrin Unterlercher und Werner Unterlercher (v. l.) freuten sich über die gelungene Filmpräsentation.
© Michelle Neubauer
Die gesamte Produktion erfolgte eigenständig durch die beiden Studierenden Elias Zifreind und Laura Pfister. Dies umfasste die Konzeption, die Entwicklung der Interviewfragen, Dreharbeiten und den Schnitt. Betreuungslehrer Felix Gorbach begleitete das Projekt. „Mein Vater ist Herbert Pixners Klavierspieler. Ich bat ihn, Herbert Pixner zu fragen, ob wir die Doku machen könnten und er war sofort einverstanden“, erzählt Elias Zifreind, wie das Projekt zustande kam.
Das Publikum verfolgte gebannt den Film über das Herbert Pixner Projekt.
© Michelle Neubauer
Der Film zeigte eine klare Umsetzung und authentische Einblicke hinter die Kulissen. Er verband musikalische Aufnahmen mit persönlichen Momenten. So wurde der große Umfang einer Produktion sichtbar. Das Publikum reagierte mit großem Applaus. Beim Buffet der Ferrari-Schule klang der Abend in entspannter Atmosphäre aus. Er bot Raum für Gespräche.
Die Dokumentation wird derzeit für eine Veröffentlichung vorbereitet. Sie soll bald einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden