LONDON (IT BOLTWISE) – Neue Studien zeigen, dass bis zu 45 Prozent der weltweiten Demenzfälle durch gezielte Lebensstiländerungen verhindert oder verzögert werden können. Strukturierte Programme und lebenslanges Lernen stärken die kognitive Reserve des Gehirns und bieten einen vielversprechenden Ansatz zur Demenzprävention.
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Die Prävention von Demenzerkrankungen rückt zunehmend in den Fokus der Wissenschaft, da neue Studien belegen, dass strukturierte Programme und lebenslanges Lernen die kognitive Reserve des Gehirns erheblich stärken können. Anstatt auf Wundermedikamente zu hoffen, setzen Forscher auf gezielte Lebensstiländerungen, die laut aktuellen Daten von Alzheimer’s Research UK bis zu 45 Prozent der weltweiten Demenzfälle verhindern oder verzögern könnten.
Ein bemerkenswerter Durchbruch wurde in einer großangelegten Studie erzielt, die im Fachjournal Nature veröffentlicht wurde. Hierbei absolvierten 2.111 Teilnehmer im Alter von 60 bis 79 Jahren ein strukturiertes Fünf-Punkte-Programm, das Ausdauer- und Krafttraining, die MIND-Diät, kognitive Übungen und regelmäßige Gruppentreffen umfasste. Die Ergebnisse zeigten, dass koordinierte Maßnahmen die kognitiven Fähigkeiten signifikant stärker verbessern als selbstgesteuerte Ansätze, insbesondere bei Personen mit niedrigen Ausgangswerten und Trägern des Risiko-Gens APOE?4.
Parallel dazu hat die Alzheimer’s Association die Initiative „(re)think your brain“ gestartet, die auf der US POINTER-Studie basiert. Diese Initiative zielt darauf ab, die Wissenslücke zwischen öffentlichem Interesse und tatsächlichem Wissen über Prävention zu schließen. Bisher wussten nur 9 Prozent der US-Erwachsenen konkret, wie sie ihre kognitive Vitalität erhalten können.
Langzeitdaten des Rush Alzheimer’s Disease Center in Chicago zeigen, dass lebenslange geistige Stimulation das Alzheimer-Risiko um 38 Prozent senken kann. Besonders beeindruckend ist die zeitliche Verschiebung des Erkrankungsbeginns: Personen mit hoher kognitiver Aktivität erkrankten im Schnitt sechs Jahre später als solche mit geringer Aktivität. Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung lebenslangen Lernens und geistiger Anreicherung als Schutzfaktoren gegen Demenz.
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Prävention von Demenz: Lebensstiländerungen als Schlüssel (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)
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