«Let’s Dance»: Anna-Carina Woitschacks Rettung durch die Anrufer

Die eigentliche Überraschung des Abends aber trug Anna-Carina Woitschacks Namen. Ihre Rumba mit Evgeny Vinokurov zu «One in a Million» erntete vernichtendes Feedback: «Hat mir gar nicht gut gefallen. Nicht gut. Handwerklich war das nichts», ließ Llambi wissen. Mabuse bemühte sich um Schadensminimierung – «ein Tanz mit Licht und Schatten» -, doch Woitschacks Enttäuschung war kaum zu verbergen. 22 Punkte. Auch die anschließende Trio-Salsa mit Ekaterina Leonova vor einer erneut brennenden Bühne überzeugte die Jury nicht vollständig. González vermisste die «Explosion» des Salsa, und selbst Llambis vergleichsweise wohlwollendes «Es war auf jeden Fall hot» half nicht über das Gesamtbild hinweg. Trotzdem: Mit insgesamt sechs Punkten weniger als Kittmann und Menzinger zog Woitschack dank der Anrufer ins Halbfinale ein.

«Let’s Dance»: Milanos emotionaler Höhepunkt

Einen emotionalen Höhepunkt des Abends setzte Milano. Zehn Wochen hatte er auf seinen Contemporary gewartet – nun tanzte er mit Marta Arndt zu «Mon Amour» eine Geschichte schmerzhafter Liebe. Standing Ovations waren die Antwort des Publikums. Nach dem Tanz wollte Milano seine Profitänzerin kaum aus der Umarmung lassen. «Ein Magic Moment», schwärmte er. Die Jury sah das ähnlich: 28 Punkte. Der abschließende Quickstep mit Anastasia Maruster als dritter Tänzerin begeisterte erneut das Publikum und erzielte ebenfalls 28 Punkte.

Das Halbfinale von «Let’s Dance» geht am 22. Mai ab 20:15 Uhr bei RTL und RTL+ über die Bühne.

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Von (mia/spot)