Das Zürcher Produktionsunternehmen Seed gewinnt an den 32. Internationalen Wirtschaftsfilmtagen in Wien zweimal Gold – für Filme, die es für Tertianum und Geberit realisiert hat.
Redaktion
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26. Mai 2026
Tertianum Bewohnerin findet neue Lebensfreude mit Tieren. Quelle: zvg
Seed räumt bei den Wirtschaftsfilmtagen Wien gleich zweimal ab
Bei den 32. Internationalen Wirtschaftsfilmtagen in Wien holt das Zürcher Kommunikationsunternehmen Seed gleich zwei Goldauszeichnungen – mit Filmen für die Kunden Tertianum und Geberit. Der Wettbewerb findet seit 1962 im Zweijahresrhythmus statt und gilt als einer der renommiertesten internationalen Vergleiche im Bereich Wirtschaftsfilm.
Gold für Tertianum: Echte Lebensgeschichten statt Hochglanzbilder
Der Film «Raum für Lebensfreude» für Tertianum wird in der Kategorie Imagefilme mit Gold ausgezeichnet. In berührenden persönlichen Geschichten erzählen Bewohnerinnen und Bewohner, wie sie zunächst mit dem Umzug in eine Alterswohnung haderten, diesen Schritt schliesslich aber wagten – und dadurch neue, teils unerwartete Lebensfreude fanden. Regie führte Simon Ramseier.
Der Film setzt auf Authentizität: Keine inszenierten Werbebilder, sondern reale Erfahrungen von Menschen, die den Schritt in eine neue Lebensphase gewagt haben. Dieser Ansatz überzeugte die Jury in Wien.
Gold für Geberit: Weltweit eingesetzt als Conference Opener
In der Kategorie Messe-, Event- und Besucherfilme / Conference Openers wird der Film «Bringing Design and Technology together» für Geberit mit Gold prämiert. Mit diesem Film eröffnete Geberit vergangenes Jahr eine Reihe von Kundenanlässen auf der ganzen Welt. Regie führte Luki Frieden.
Seed ist Kommunikationsspezialistin mit Schwerpunkt audiovisuelle Medien. Das Zürcher Unternehmen kreiert und produziert Filme für die externe und interne Kommunikation. Zu den Kunden gehören unter anderem BKW, ETH Zürich, Geberit, On Running, Rivella, Swiss Life, UBS und die Universität Zürich.
Verantwortlich bei Seed: Felix Courvoisier, Geschäftsführer und Produzent. Regie «Raum für Lebensfreude» (Tertianum): Simon Ramseier. Regie «Bringing Design and Technology together» (Geberit): Luki Frieden.