Smarte KI-Brillen sollen angeblich die Zukunft sein. Unser Autor hat vier Modelle getestet, mit eingebautem Bildschirm und ohne. Machen Sie das Leben besser?

6. Juni 2026, 13:21 Uhr

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Apple’s Vision Pro Mixed-Reality-Brille entpuppt sich als Flop, während Smart Glasses von Start-ups wie Ray-Ban Meta und L’Atitude 52°N den Markt dominieren. Rokid Glasses aus China überraschen mit guter Funktionalität, während Even Realities mit eleganter Optik punktet. Trotz beeindruckender Technologie bleiben Smart Glasses aktuell noch hinter den Erwartungen zurück, vor allem im Hinblick auf Display-Anwendungen und künstliche Intelligenz. Datenschutzbedenken und hohe Preise stellen weitere Herausforderungen dar, die die Zukunft dieser Technologie beeinflussen könnten.

Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

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Smart Glasses: Smartglasses wie die »Ray-Ban Meta« sollen die Zukunft sein. Wirklich?

Smartglasses wie die »Ray-Ban Meta« sollen die Zukunft sein. Wirklich?
© Louis Roth/​DIE ZEIT

Es war einer
der berühmten »One more thing«-Momente, als Apple-Chef Tim Cook auf der
Entwicklerkonferenz WWDC die
Vision Pro enthüllte
, Apples damals sehnlich erwartete Mixed-Reality-Brille.
»Revolutionär« sollte sie sein, eine neue Ära einläuten. Drei
Jahre ist das nun her – und auch wenn sie technisch beeindruckend ist, haben
sich die großen Hoffnungen nicht erfüllt
. Und das ist noch vorsichtig
formuliert, man könnte auch sagen: Die fast 4.000-Euro-teure Skibrille ist ein
kompletter Flop. Zuletzt verdichteten sich die Hinweise, dass Apple die
Entwicklung an einem Nachfolger und einer leichteren Variante fürs Erste eingestellt hat
.