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„Stranger Things“, „Bridgerton“ oder „Squid Game“ dominieren seit Jahren Netflix. Startet eine neue Staffel, sind Spitzenplätze meist sicher. Doch nun setzt sich mit „Unfamiliar“ eine komplett neue deutsche Produktion direkt an die Chart-Spitze.

„Unfamiliar“ verdrängt sogar „Bridgerton“

Seit dem 5. Februar 2026 ist die Spionage-Serie online. Die erste Staffel umfasst sechs Folgen, prominent besetzt mit Samuel Finzi (59), Susanne Wolff (51) und Henry Hübchen (77).

Ohne große Werbekampagne legte die Serie stark los. Laut „FlixPatrol“ erreichte „Unfamiliar“ in 16 Ländern Platz 1. Selbst Erfolgsformate wie „Bridgerton“, „The Lincoln Lawyer“ oder die Doku „Jeffrey Epstein: Filthy Rich“ ließ sie hinter sich.

In Deutschland reichte es zunächst nur für Rang 4 – Tendenz noch offen.

Warum die Serie funktioniert

Auffällig: Trotz des Starts vor einer Woche gibt es bei Rotten Tomatoes noch keine professionelle Kritik (Stand: 12. Februar, 12 Uhr). Die Presse hat die Serie vorab wohl nicht gesichtet.

Das Publikum hat hingegen wohlwollend reagiert: 67 Prozent positive Bewertungen auf dem bekannten Portal – solide, wenn auch kein Spitzenwert.

Inhaltlich setzt „Unfamiliar“ auf das bewährte Spionage-Thriller-Genre. Serien wie „Black Doves“ oder „The Night Agent“ zeigen, wie gefragt solche Stoffe bei Netflix sind. Wer diese bereits gesehen hat, findet hier Nachschub. „Collider“ spricht von einer „fesselnden, wendungsreichen“ Geschichte mit Spannung bis zum Schluss.

Darum geht es in „Unfamiliar“

Meret (Susanne Wolff) und Simon Schäfer (Felix Kramer, 53) arbeiteten einst für den BND. Heute betreiben sie ein Safe House für Schutzsuchende.

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Doch ihre Vergangenheit holt sie ein: Russische Agenten, der frühere Arbeitgeber und Auftragskiller setzen sie unter Druck. Zwischen alten Geheimnissen und akuter Gefahr kämpfen sie ums Überleben – und um ihre Beziehung.