Aus den letzten drei Spielen holt der FC Basel nur einen Punkt – das gibt keine schöne Fasnacht für die Bebbi. Das ist die Nachspielzeit zum 2:4 beim FC Luzern.
Der FC Luzern gewinnt zuhause 4:2 gegen den FC Basel – und die Gemütslage könnte gar nicht unterschiedlicher sein.
Die Innerschweizer holen aus den letzten drei Spielen drei Siege: Freude herrscht! Der Rückstand auf YB beträgt nur noch drei Punkte, Der Kampf um die Top 6 ist wieder in vollem Gange.
Trainer Mario Frick sagt, dass man jetzt nicht gleich wieder Luftschlösser bauen und dafür kleine Brötchen backen wolle. Ich denke: Das ist der richtige Weg. Denn die Top 6 sind durchaus möglich, wenn die Formkurve weiterhin so steil nach oben zeigt.
Und die Leistung in Luzern ist eher besorgniserregend. Wenn man dann noch solche Probleme hat in der Abwehr hat – das muss einem zu denken geben.
Vielleicht ein Licht am Horizont: Wenn die verletzten Spieler zurückkommen und Neuzugang Becir Omeragic endlich spielen kann, wird es ja wohl besser. Denn: Viel schlechter ist gar nicht mehr möglich!
Das werden keine drei lustigen Tage für den FC Basel an der Fasnacht. Es warten dumme Sprüche und böse Schnitzelbänke. Die «drey scheenschte Dääg» wird es für den FCB in diesem Jahr nicht geben!