«Babo – Die Haftbefehl-Story» war Ende des letzten Jahres das bestimmende Thema, nicht nur im Rap, sondern quasi in ganz Deutschland. Die Netflix-Doku wurde von der Produktionsfirma 27KM’B produziert, die unter anderem von Schauspieler Elyas M’Barek extra für dieses Projekt mitgegründet wurde. In einem neuen Talk mit Knossi geht M’Barek jetzt auf die Hintergründe der Doku ein und erklärt, wie er zum Produzenten des Projekts geworden ist. Ursprünglich sei nämlich etwas ganz anderes geplant gewesen.
Elyas M’Barek will Haftbefehl von einem Spielfilm abgeraten haben
Die Frage, ob die Doku seine Idee gewesen sei, bejaht der 44-Jährige. Er habe sich das zusammen mit Haftbefehl überlegt. Der soll nämlich ursprünglich geplant haben, sein Leben in in Form eines Spielfilms oder einer Serie auf die Bildschirme zu bringen. Dafür habe er Elyas M’Barek angefragt, ob dieser die Rolle seines Vaters spielen würde.
Bei einem darauffolgenden Treffen sei der Schauspieler jedoch nicht wirklich von dem Stoff überzeugt gewesen, im Gegenteil: