Das neue OmniBook Ultra 14 hat ein besseres 120Hz-OLED-Display bekommen, vorher gab's nur 60Hz und IPS

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Das neue OmniBook Ultra 14 hat ein besseres 120Hz-OLED-Display bekommen, vorher gab’s nur 60Hz und IPS

Das XPS 14 mag die populärere Option sein, das diesjährige OmniBook Ultra 14 leuchtet für eine bessere HDR-Unterstützung aber doppelt so hell wie die Dell-Alternative.

HP liefert sein neuestes OmniBook Ultra 14 im Clamshell-Format für 2026 nun mit Intel Panther Lake oder Qualcomm Snapdragon X2 Plus aus. Unsere Erfahrungen mit der Intel-Version sind insgesamt sehr positiv ausgefallen, vom besonders geringen Gewicht bis zur starken Grafikleistung, vor allem für einen Office-Laptop. Alternativen wie das Dell XPS 14 und das Asus ExpertBook Ultra sind jeweils ebenfalls überzeugend und bieten eigene Vor- und Nachteile, beim Display hat HP den beiden Modellen aber etwas voraus.

Alle drei Modelle werden zwar mit OLED-Panels ausgeliefert, unterscheiden sich aber bei HDR-Unterstützung und Beschichtung. So unterstützen das Dell XPS 14, das ExpertBook Ultra und das OmniBook Ultra 14 HDR mit bis zu 500 Nits, 1.500 Nits beziehungsweise 1.100 Nits. Theoretisch bietet der Asus-Laptop dank der höheren maximalen Zielhelligkeit das beste HDR-Bild mit kräftigerer Darstellung.

Der größte Nachteil des Asus-Displays ist die matte Beschichtung, wodurch es zu den wenigen Laptops mit mattem OLED zählt. Matt ist zwar hilfreich, um Reflexionen zu reduzieren, die Bildqualität wirkt aber etwas körniger als bei den glänzenden OLED-Displays von Dell oder HP. Die Schärfe des Asus fällt daher etwas geringer aus, auch wenn es technisch die hellste der drei Optionen ist.

Das HP-System positioniert sich komfortabel in der Mitte, es ist doppelt so hell wie das Dell-Modell und vermeidet zugleich die Nachteile der matten Asus-Beschichtung, wodurch das Bild schärfer bleibt.

Weitere Benchmarks und Vergleiche finden sich in unserem Test zum OmniBook Ultra 14.

Allen NgoAutor des Originals: Allen Ngo – Lead Editor U.S. – 5557 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2011

Nach meinem Abschluss in Umwelthydrodynamik an der Universität von Kalifornien studierte ich Reaktorphysik und erhielt vom US NRC die Lizenz zum Betrieb von Kernreaktoren. Man gewinnt ein erstaunliches Maß an Wertschätzung für alltägliche Unterhaltungselektronik, nachdem man mit modernen Reaktorsystemen gearbeitet hat, die erstaunlicherweise noch immer von Computern aus den 80er Jahren betrieben werden. Wenn ich nicht gerade die US-Seite von Notebookcheck betreue, verfolge ich gerne die eSports-Szene und die neuesten Nachrichten aus dem Gaming-Bereich.

Enrico FrahnÜbersetzer: Enrico Frahn – Senior Tech Writer – 8143 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2021

Der Technik-Virus hat mich schon in jungen Jahren befallen, als ich zu Pentium II Zeiten meine ersten Schritte im PC-Bereich wagte. Seither gehören für mich das Modden, Übertakten und die akribische Pflege meiner Hardware einfach dazu. Während meiner Studienzeit entwickelte ich zudem ein spezielles Interesse an mobilen Technologien, die den stressigen Studienalltag erheblich erleichtern können. Nachdem ich bei einer Tätigkeit im Marketing meine Liebe für das Kreieren von Webinhalten gefunden habe, begebe ich mich nun als Redakteur bei Notebookcheck auf die Suche nach den spannendsten Themen aus der faszinierenden Welt der Technik. Außerhalb des Büros hege ich eine besondere Leidenschaft für den Motorsport und das Mountainbiking.