Christoph Kramer (35), der für seinen legendären WM-Blackout heute dankbar ist, gilt im deutschen Fußball definitiv als eine der angenehm positiven Erscheinungen. Auf dem Rasen ein cleverer Mittelfeldspieler, gewitzt und wortgewandt als TV-Experte im ZDF bei der WM 2026 – und dann schrieb er als Autor auch noch den Bestseller-Roman «Das Leben fing im Sommer an».
Bei TV-Moderatorin Ina Müller (60) gestand Kramer im Juli 2025 in der ARD-Late-Night-Show «Inas Nacht» allerdings, dass ihm dieser Ruf nicht gerade in den Schoß gefallen sei.
IQ-Test für Christoph Kramer «schon ein Schock»
Kramer berichtete am Beispiel seiner Abiturprüfung in Biologie, bei der er dreist gepfuscht hatte. Er sei über zehnmal aus dem Raum gegangen, um auf die in seinem vor der Schule geparkten Auto bereitliegenden Unterlagen zu schauen.
«Das war schon kleinkriminell und sehr riskant», blickte Kramer in der Sendung auf den damaligen Betrug. Er betonte aber: «Ich hätte es sonst wahrscheinlich nicht geschafft. Ich habe wirklich viel gelernt, war relativ fleißig, im Endeffekt vielleicht einfach ein bisschen zu dumm.»
Müller sprach ihn daraufhin auf das Thema IQ-Test an. Kramer hat zur Ermittlung seines Intelligenzquotienten gleich drei verschiedene Tests absolviert, allesamt mit exakt demselben Ergebnis.
«Ich habe einen IQ von 91 – und das ist echt nicht gut», gestand Kramer ein. «Ich bin einfach …», wollte Kramer nachschieben, wurde aber direkt von Müller unterbrochen, die den Satz mit «… ein bisschen blöd» vervollständigte.