Die anhaltende Hitze und Trockenheit lassen die Waldbrandgefahr in der Schweiz weiter steigen. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) warnt aktuell in allen Kantonen vor erhöhter Gefahr.
Zu heiss: Die Waldbrandgefahr steigt in der ganzen Schweiz – Screenshot BAFU
Besonders angespannt ist die Lage im Wallis: In Teilen des Kantons gilt Gefahrenstufe 5 – bereits ein kleiner Funke kann einen Brand auslösen. In betroffenen Gebieten herrscht ein striktes Feuerverbot in Wäldern und Waldnähe. Auch in Graubünden, unter anderem in der unteren Surselva, im Rheintal und im Prättigau, besteht erhöhte Gefahr.
Auch bei tieferen Gefahrenstufen gilt: Feuer nur an erlaubten Stellen und niemals unbeaufsichtigt lassen. Zigarettenstummel und Streichhölzer dürfen nicht auf den Boden geworfen werden. Grillstellen müssen vollständig gelöscht werden, bevor man den Ort verlässt.
Die Behörden rufen zu grösster Vorsicht auf: Ein einziger Funke kann bei der aktuellen Trockenheit verheerende Folgen haben.