Nach sieben Monaten Babypause
Tränenreiches Comeback für GZSZ-Star Anne Menden
25.06.2026 – 06:58 UhrLesedauer: 2 Min.
Anne Menden: Die Schauspielerin steht jetzt wieder vor der Kamera für GZSZ. (Quelle: RTL+)
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Jetzt steht sie wieder für GZSZ vor der Kamera. Anne Mendens Rückkehr ans Set der RTL-Serie ist emotional – doch sie bekommt dafür auch Kritik. Daraus macht sie sich nichts.
Anne Menden hat ihre Arbeit als Schauspielerin bei «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» wieder aufgenommen. Nach sieben Monaten Babypause kehrte sie ans Set in Potsdam zurück. Das Wiedersehen mit dem Team blieb nicht ohne Tränen, die Freude über die Rückkehr war groß.
Zum ersten Drehtag brachte Menden ihren Mann Gustav Masurek und den gemeinsamen Sohn mit. Das soll aber nicht die Regel bleiben. Denn wie Menden laut RTL verriet, ist ihre Schwiegermutter vorübergehend nach Potsdam gezogen, um die Familie im Alltag zu unterstützen. Doch laut dem Bericht wurde Menden in den sozialen Netzwerken auch dafür kritisiert, dass sie schon wenige Monate nach der Geburt wieder dreht.

Anne Menden mit ihrem Mann Gustav Masurek: Die beiden haben einen Sohn. (Quelle: RTL+)
Dabei ist ja für Betreuung gesorgt, Elternschaft sei nun mal Teamarbeit. «Wir haben vielleicht nicht die klassische Rollenverteilung, aber wir haben eine super Lösung, mit der sich alle wohlfühlen», sagte Menden. Und weiter: «Der Kleine hat ja nicht nur mich als Mama, sondern einen ganz tollen Papa und eigentlich ein ganzes Dorf, das um ihn rum ist.»
«Da hätte nicht mal ein Hahn danach gekräht»
Auf die Kritik blickt die 40-Jährige gelassen, sie nehme sich solche nicht zu Herzen: «Wenn das jetzt andersherum gewesen wäre und Gustav arbeiten gegangen wäre, dann hätte wahrscheinlich nicht mal ein Hahn danach gekräht», stellte sie klar. «Jede Familie hat ihr eigenes System, das funktionieren muss.» In Drehpausen könnten Gustav Masurek und der Sohn zudem ans Set kommen.
Für Menden selbst habe sich der Wiedereinstieg bei der Serie schnell vertraut angefühlt. «Das ist nach 22 Jahren fast so ein bisschen wie Fahrradfahren», sagte sie. «Ich habe mich gar nicht groß vorbereitet, weil ich mir dachte, das wird schon genauso sein wie vorher», betonte Menden.
Beim Textlernen habe sie kurz gezögert, weil sie nach der Geburt privat vieles vergesse, doch am Ende habe das Lernen funktioniert und der Text sitze. «Die erste Szene war noch ein bisschen komisch nach sieben Monaten, aber jetzt bin ich wieder voll drin und darf hier wieder ein bisschen Unfug treiben.»

