Die bislang starken Leistungen des Offensivspielers bei der WM könnten sich für den Bundesligisten finanziell auszahlen.
Der SC Freiburg verlangt für sein Megatalent Johan Manzambi nach dessen starken WM-Spielen für die Schweiz nun angeblich 70 Millionen Euro. Das berichtet Sky. Zuvor war in englischen Medien eine Ablösesumme in Höhe von 55 Millionen Euro gehandelt worden, doch angeblich hat der Sport-Club seine Preisvorstellung inzwischen nach oben korrigiert.
Denn Manzambi gehört zu den Entdeckungen der WM und steuerte in den drei Gruppenspielen der Schweizer bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada bislang vier Scorerpunkte bei: Beim 4:1 gegen Bosnien traf er doppelt und beim 2:1 gegen Kanada lieferte er ein Tor und eine Vorlage. Im Sechzehntelfinale trifft das Team von Trainer Murat Yakin auf Algerien.
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