Test: KI- und Workstationgrafikkarte Asrock Arc Pro B70 Creator mit Intel-GPU
Der Chip, der eigentlich nicht kommen sollte
Chip und Karte, Lüfter und Leistung
Benchmarks in KI- und Workstation-Anwendungen sowie Spielen
Fazit und Testtabelle
Nach langem Warten ist sie endlich da, die Karte mit Intels größtem Grafikchip der Battlemage-Reihe. Der Chip ist ausschließlich für die Arc Pro B70 gedacht. Das Pro deutet es an: Die Karte ist eigentlich nicht für Spieler vorgesehen, sondern für Workstations und KI-Anwendungen – wohl weil sich dort mehr Geld holen lässt. Dafür haben die Grafikkarten standardmäßig 32 GByte Grafikspeicher, das ist mehr, als die meisten PCs an Hauptspeicher besitzen. Der BMG-G31 genannte Chip führt selbstverständlich aber auch 3D-Spiele aus und unterstützt dafür alle aktuellen Schnittstellen inklusive DirectX 12 Ultimate mit Raytracing sowie Intels hauseigene oneAPI.
Im Testlabor haben wir die 1200 Euro teure Asrock-Version Arc Pro B70 Creator in die Mangel genommen. Unser Muster kommt aus dem Handel und weicht in einigen Punkten von Intels Referenzwerten ab. Unter anderem erlaubt Asrock eine deutlich höhere Leistungsaufnahme als die 230 Watt, die Intel vorgibt.
Wie viel Beschleunigung die Arc Pro B70 Creator liefert, finden wir im Test mit Workstation- und KI-Anwendungen wie auch Spielen heraus. Außerdem messen wir wie gewohnt die Leistungsaufnahme der Karte isoliert und stecken sie in unsere schallarme Kammer, um Ihnen genau sagen zu können, wie laut sie im Betrieb wird.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels «Test: KI- und Workstationgrafikkarte Asrock Arc Pro B70 Creator mit Intel-GPU».
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
Dieser Link ist leider nicht mehr gültig.
Links zu verschenkten Artikeln werden ungültig,
wenn diese älter als 7 Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.
Sie benötigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen – ohne Verpflichtung!