PA Sports und Manuellsen liegen seit einigen Wochen im Clinch. Immer wieder sorgen Aussagen des Esseners über Manuellsens Potenzial für Diskussionen zwischen den beiden Rappern. Bei seinem Auftritt in Arafats «SprichKlartext»-Format hat PA Sports am vergangenen Wochenende noch einmal bekräftigt, dass er Manuellsen eigentlich gerne bei seinem Label signen würde. Allerdings sei Manu laut PA «beratungsresistent», was eine Zusammenarbeit erschwere. Der Mülheimer hat bereits reagiert und wehrt sich gegen die Bemerkungen von PA Sports
PA Sports: Zusammenarbeit mit Manuellsen sei «nicht möglich»
Gegenüber Arafat eröffnet PA Sports, dass er vor Kurzem, vor dem ausufernden Streit mit Manuellsen, wirklich darüber nachgedacht habe, seinen ehemaligen Mentor zu signen. Gerade habe Manu laut PA ein «Momentum» aufgebaut, mit dem «der Bruder es schaffen könnte». Jedoch werde das nicht klappen, weil sich Manuellsen selbst im Weg stehen würde, da er «so ist, wie er ist». PA sei von der Beratungsresistenz des König im Schatten-Chefs überzeugt. Das mache es «nicht möglich, vernünftig zu arbeiten». PA sei aber offen dafür, sich mit Manuellsen darüber auszutauschen und gewisse Bedingungen auszuhandeln, da dieser ja trotzdem ein «großartiger Künstler» sei.