
Vom 2. bis 6. September wird Genf mit der siebte Ausgabe der Geneva Watch DaysDie Veranstaltung hat sich in den letzten Jahren einen immer wichtigeren Platz im Branchenkalender erobert. An der Veranstaltung 2026 werden 68 Marken teilnehmen, was das Wachstum einer Veranstaltung unterstreicht, die erst vor sechs Jahren ins Leben gerufen wurde und mittlerweile von einem breiten Netzwerk öffentlicher und privater Partner unterstützt wird.
Die Initiative zeichnet sich weiterhin durch ihr offenes Modell aus, das den direkten Dialog zwischen Unternehmen, Sammlern, Fachleuten und Enthusiasten fördert und Möglichkeiten für Treffen an verschiedenen Orten in der ganzen Stadt schafft.
Ein stetig wachsendes Netzwerk von Partnern
Die Ausgabe 2026 markiert einen weiteren Schritt in der Integration der Veranstaltung in die Region Genf. Neben der Unterstützung durch den Kanton und die Stadt Genf engagieren sich auch folgende Institutionen aktiv: Genfer Tourismussind Genfer Handels-, Industrie- und Dienstleistungskammer (CCIG), dann Grand Prix d’Horlogerie de Genève (GPHG)sind Fondation de la Haute Horlogerie (FHH)den Schweizer Who’s Who und zahlreiche andere institutionelle und wirtschaftliche Einheiten.
Das gemeinsame Ziel besteht darin, die Attraktivität der Veranstaltung zu steigern, indem Sammler, Investoren, Fachleute und qualifizierte Besucher aus aller Welt angezogen werden, und gleichzeitig zur Förderung der Schweizer Uhrmachertradition beizutragen.
Achtundsechzig Marken repräsentieren die ganze Seele der Uhrmacherei
Eines der charakteristischen Merkmale der Geneva Watch Days ist nach wie vor die Vielfalt der teilnehmenden Marken. Die Ausgabe 2026 vereint bedeutende internationale Manufakturen, traditionsreiche Hersteller, unabhängige Produzenten, Manufakturen und aufstrebende Unternehmen.
Zu den Teilnehmern gehören Namen wie Breitling, Bulgari, Bell & Ross, Zenith, Girard-Perregaux, MB&F, Urwerk, Oris, Maurice Lacroix, Frédérique Constant, Louis Erard, De Bethune, Laurent Ferrier, Czapek, Gerald Charles, Corum, Perrelet, Doxa, Bremont, Daniel Roth und zahlreiche andere Protagonisten der zeitgenössischen Uhrmacherkunst.
Das Vorhandensein solch unterschiedlicher Realitäten ermöglicht es Branchenexperten und -begeisterten, sehr verschiedene Ansätze, Technologien und Produktionsphilosophien zu vergleichen und bietet so einen umfassenden Überblick über die Entwicklung des Sektors.
Eine Veranstaltung, die auf Treffen basiert.
Die Organisatoren betonen, dass die Veranstaltung weiterhin den direkten Kontakt zwischen Menschen in den Vordergrund stellen soll. Neben der Präsentation neuer Kollektionen ist das Programm darauf ausgerichtet, Gespräche, berufliche Beziehungen und Interaktionsmöglichkeiten zwischen Marken und Publikum zu fördern.
Die Strategie 2026 zielt insbesondere darauf ab, die Welt der Uhrmacherei noch näher an Sammler, institutionelle Vertreter, Wirtschaftsakteure und Schlüsselfiguren des Genfer Kulturlebens heranzuführen und die Rolle der Veranstaltung als Netzwerkplattform zu festigen.
Die Ursprünge der Genfer Uhrentage
Die Geneva Watch Days entstanden 2020 als Reaktion auf die pandemiebedingte Absage großer internationaler Messen. Acht Marken beschlossen daraufhin, ein neues, flexibleres Format zu entwickeln, das über die ganze Stadt verteilt ist.
Zu den Gründern gehörten Breitling, Bulgari, De Bethune, Girard-Perregaux, H. Moser & Cie., MB&F, Ulysse Nardin und Urwerk. Seitdem ist die Veranstaltung stetig gewachsen und hat sich zu einem unabhängigen, international anerkannten Event entwickelt.
Eine neue Entwicklungsphase
Laut dem Präsidenten der Geneva Watch Days Jean-Christophe BabinDie siebte Ausgabe markiert den Beginn einer neuen Entwicklungsphase. Die Organisatoren beabsichtigen, die Prinzipien beizubehalten, die die Veranstaltung seit ihrer Gründung geprägt haben: Offenheit, Innovation, Nähe zwischen Marken und Publikum sowie ein dezentrales Modell.
Ziel der Veranstaltung ist es außerdem, die Verbindung zwischen Uhrenherstellern und dem wirtschaftlichen und kulturellen Gefüge Genfs weiter zu stärken, indem persönliche Begegnungen als zentrales Element des Erlebnisses gefördert werden.
Weitere Informationen zum Programm und die vollständige Liste der teilnehmenden Marken finden Sie in der offizielle Website der Geneva Watch Days.