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Jack White machte sein Konzert im Brooklyn Paramount am Wochenende zur Familienangelegenheit. Der Musiker holte seine Tochter Scarlett auf die Bühne, um beim White-Stripes-Klassiker „Cannon“ von 1999 den Bass zu spielen.
Die aufstrebende Künstlerin betrat die Bühne in einem schwarzen Kleid und blieb cool, während ihr Vater den 1999er-Track vom selbstbetitelten Debütalbum der White Stripes zelebrierte – ein Song, der den Gospel-Blues-Titel „John the Revelator“ interpoliert. Jack und Scarlett spielten außerdem den Fan-Favoriten „Black Math“ vom vierten Studioalbum der Band, „Elephant“.
White, der für seine Live-Shows auf Setlists verzichtet, sprach 2018 mit ROLLING STONE darüber, wie er spontan entscheidet, was er spielt. Über seinen damaligen Auftritt im Austin360 Amphitheater im Mai jenes Jahres sagte er, „Cannon“ sei ein „MacGuffin – so eine Art Platzhalter, damit ich kurz Luft holen kann, das Publikum einen Moment in den Groove kommt und wir dann in einen anderen Song übergehen können.“ Er fügte hinzu: „An dem Abend war es so eine Sache, die ich vierzig Sekunden gespielt habe, bevor wir in ‚Broken Boy Soldiers‘ übergegangen sind, den Raconteurs-Song.“
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Auf Tour mit „Frozen Charlotte“
White, der letzte Woche seinen 51. Geburtstag feierte, ist derzeit mit seinem achten Soloalbum „Frozen Charlotte“ auf Tour. (Er lud kürzlich die „satanische“ Band Twin Temple ein, seine Los-Angeles-Show am 29. September im Hollywood Palladium zu eröffnen.)
ROLLING STONE lobte das neue Album und erklärte, Whites jüngstes Werk sei „ganz und gar eine Wut für diese Zeit – 13 Songs voller permanenter Unordnung, brüchiger Verbindungen und unter Beschuss geratener Ideale.“