ⓘ Hisense
Das Hisense A10 E-Ink-Handy wird von einem Einsteiger-Snapdragon-Chipsatz angetrieben
Das Hisense A10 ist kürzlich erstmals gezeigt worden. Bislang hatte der Hersteller lediglich bestätigt, dass das E-Ink-Smartphone über ein abnehmbares Zweitdisplay verfügen wird. Nun hat Hisense weitere zentrale technische Daten des modularen Smartphones bekannt gegeben.
Hisense hat das A10 erstmals im Juni 2026 angekündigt und kürzlich erste Bilder des E-Ink-Smartphones veröffentlicht. Bestätigt ist ein modulares Design mit einem Zweitdisplay, das magnetisch an der Rückseite befestigt wird. Zuvor hatte der Hersteller bereits ein 6,13 Zoll großes E-Ink-Display auf der Vorderseite bestätigt. Die ersten Bilder deuten auf ähnlich breite Displayränder wie beim kürzlich veröffentlichten Hibreak Dual 2 hin. Nun hat Hisense weitere zentrale technische Daten des Smartphones bekannt gegeben.
Als Prozessor kommt der Qualcomm QCM6690 zum Einsatz, ein wenig verbreiteter SoC, der auch unter der Bezeichnung Dragonwing Q-6690 bekannt ist. Derselbe Chip steckt im E-Ink-Tablet Boox Note X6, das im Mai 2026 auf den Markt gekommen ist. Laut Boox erreicht der SoC im AnTuTu-Benchmark rund 690.000 Punkte und liegt damit ungefähr in derselben Leistungsklasse wie der Unisoc T9100. Die Wahl des Prozessors deutet auf einen vergleichsweise günstigen Preis hin. Hisense hat außerdem Android 16 sowie NFC und eine Infrarot-Fernbedienungsfunktion bestätigt. Die magnetische Fläche auf der Rückseite dient nicht nur zur Befestigung des abnehmbaren Zweitdisplays, sondern ermöglicht auch magnetisch ausgerichtetes kabelloses Laden.
Einen konkreten Veröffentlichungstermin oder Preis hat Hisense bislang nicht genannt. Jüngsten Berichten zufolge soll das modulare E-Ink-Smartphone jedoch im August 2026 in China auf den Markt kommen.
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Meine Reise als technikbegeisterter Mensch begann, als ich meinen ersten PC zusammenbaute. Seitdem treibt mich meine unstillbare Neugierde dazu, sich mit jedem Aspekt dieser sich schnell entwickelnden technologischen Landschaft zu beschäftigen. Als Technikreporter legte ich Wert auf Transparenz, Genauigkeit und Unvoreingenommenheit.
Übersetzer: Enrico Frahn – Senior Tech Writer – 8770 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2021
Der Technik-Virus hat mich schon in jungen Jahren befallen, als ich zu Pentium II Zeiten meine ersten Schritte im PC-Bereich wagte. Seither gehören für mich das Modden, Übertakten und die akribische Pflege meiner Hardware einfach dazu. Während meiner Studienzeit entwickelte ich zudem ein spezielles Interesse an mobilen Technologien, die den stressigen Studienalltag erheblich erleichtern können. Nachdem ich bei einer Tätigkeit im Marketing meine Liebe für das Kreieren von Webinhalten gefunden habe, begebe ich mich nun als Redakteur bei Notebookcheck auf die Suche nach den spannendsten Themen aus der faszinierenden Welt der Technik. Außerhalb des Büros hege ich eine besondere Leidenschaft für den Motorsport und das Mountainbiking.

