«Am Anfang jeder Tierkommunikation setze ich mich hin, atme tief durch und meditiere», sagt Monika Motzer. Bevor die 33-Jährige mit einem Tier in Kontakt tritt, möchte sie nur ein Bild von ihm sehen sowie seinen Namen erfahren. Mehr braucht sie nicht: «Je weniger Hintergrundwissen ich im Vorhinein habe, desto besser kann ich offen und unvoreingenommen eine Verbindung zum Tier aufbauen.»

«Nach der 20-minütigen Meditationsphase …