ⓘ Nitecore
Der NL1840R hat eine USB-Buchse.
18650er-Akkus mit 14,4 Wattstunden, klassifiziert als 4.000-mAh-Akku hat Nitecore schon länger. Doch nun gibt es mit dem NL1840R auch eine Variante mit integriertem USB Typ C. Der muss aber nicht genutzt werden, denn der Akku ist auch mit passenden Ladegeräten kompatibel.
Nitecores neuer NL1840R genannter 18650er-Akku bietet hohe Kapazität und braucht kein spezielles Ladegerät. Denn der 14,4-Wattstunden-Akku bringt sein eigenes Ladegerät mit. Nitecore hat in den Akku nämlich eine USB-C-Buchse samt Ladeelektronik für den Akku eingebaut. Eine kleine LED an der Oberseite zeigt den Ladestatus an. Grün für voll und Rot für den Ladevorgang.
Der USB-C-Port muss aber nicht genutzt werden. Der NL1840R lässt sich auch in Ladegeräten aufladen, die mit Lithium-Ionen-Akkus zurechtkommen. Auch der Einsatz in Taschenlampen mit Ladeelektronik sollte funktionieren. Hier muss man aber auf die Länge des Akkus achten, die laut Nitecore bei 7,1 cm liegt. Der NL1840R ist damit minimal länger als die anderen Akkus der NL1840er-Serie.
Laut Nitecore schafft der Akku mindestens 500 Ladezyklen. Nach diesen Ladezyklen soll er noch 80 Prozent seiner ursprünglichen Kapazität bieten.
Der NL1840R schafft aber keine neue Kapazitätsstufe, denn 14,4-Wattstunden-Akkus (4.000 mAh bei 3,6 Volt) bietet Nitecore schon eine Weile an. Diese laufen ebenfalls unter der Nummer 1840 in der Produktdatenbank. Auch die Konkurrenten schaffen das überwiegend schon. Üblich sind aber tatsächlich noch kleinere Akkus.
Einen Preis hat Nitecore noch nicht kommuniziert. Günstig wird er aber nicht sein. Für die anderen NL1840er-Rundakkus verlangt Nitecore zwischen 25 und 27 Euro. Der Akku sollte bereits in der Auslieferung sein, auch wenn der deutsche Distributor den Akku noch nicht gelistet hat.
![]()
Andreas Sebayang – Tech Writer – 997 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2021
Viel unterwegs sein und immer mit Technik im Rucksack. Das ist es, was mich auszeichnet und mir gelegentlich den sprichwörtlichen Blick über den Tellerrand gibt. Angefangen hat alles als Windows- und Mac-Admin in einer kleinen Musikfirma Anno 2000. Rechner zusammenstellen, größere Business-Notebook-Bestellungen aufgeben oder auch mal für Veranstaltungen im Ausland WLAN und LAN konfigurieren gehörten dazu. 2005 kam bis 2021 noch eine Karriere bei golem.de dazu und seit 2017 bin ich Redakteur für airliners.de. Themen: Technik, Flugzeuge und – ja – Eisenbahnen.
