Ob zu Hause auf der Couch, in der Bahn oder im Urlaub: Lesen zählt zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten. Während viele Menschen am liebsten ein echtes Buch in die Hand nehmen und auf dessen Haptik nicht verzichten wollen, bieten eBook-Reader viele Vorteile. Kaum schwerer und größer als eine Tafel Schokolade, lassen sich Tausende Bücher auf dem Gerät verstauen, das problemlos in die Tasche passt.
IMTEST hat sechs aktuellen eBook-Readern auf den Zahn gefühlt. Dank seiner vielfältigen Funktionen konnte der beliebte Amazon Kindle Paperwhite (12. Gen.)* dabei den Testsieg für sich verbuchen. Der Preis-Leistungssieger Tolino Shine 5* von der Buchhandlung Thalia ist etwas einfacher gehalten.
Im Januar 2023 hatte IMTEST bereits fünf eBook-Reader getestet, die zum Teil immer noch aktuell sind. Damals wurde das Pocketbook Era* Testsieger.
Diese eBook-Reader haben am Test teilgenommen:
Amazon Kindle Paperwhite (12. Gen) Amazon Kindle (11. Gen) Amazon Kindle Colorsoft Tolino Shine 5 Tolino Shine Color Pocketbook Verse IMTEST-Favoriten: Die besten eBook-Reader
Amazon und Tolino sind wohl die bekanntesten Hersteller von eBook-Readern. Lesen Sie im Folgenden, warum das Kindle Paperwhite (12. Gen) den Testsieg holte und welche Vorzüge hingegen der Tolino Shine Color als Preis-Leistungssieger bietet. Der aktuelle Test wurde bereits nach den neuen Bewertungskriterien von IMTEST durchgeführt, wobei zu einem geringen Anteil auch der Preis (UVP) in das Ergebnis einfließt.
Testsieger: Amazon Kindle Paperwhite (12. Gen.)
Das Amazon Kindle Paperwhite (12. Gen.)* ist ein hochwertiger eBook-Reader mit großem 7-Zoll-Display und Hörbuch-Unterstützung.
Amazon Kindle Paperwhite (12. Gen.)*
Anders als alle anderen Testkandidaten bringt er eine Hintergrundbeleuchtung mit, die sich automatisch ans Umgebungslicht anpasst. Positiver Aspekt bei den Amazon-Geräten ist zudem die Kindersicherung. So kann der Nachwuchs bei der Nutzung nicht (versehentlich) im Onlineshop einkaufen.
Das Amazon Kindle Paperwhite bietet als einziges Gerät im Test eine automatische Helligkeitsanpassung. © IMTEST / Kathrin Schräer
Dank Schutzklasse IPX8 können Lese-Süchtige den Kindle Paperwhite sogar bedenkenlos mit in den Pool oder die Badewanne nehmen. Leider unterstützt der eBook-Reader nicht die Onleihe, also das Ausleihen digitaler Bücher aus einer öffentlichen Bibliothek.
PRO Großes Display ohne Übergang zum Rahmen, wasserfest, automatische Helligkeitsanpassung KONTRA Etwas größer und schwerer als die Konkurrenz, daher nicht so gut mit einer Hand festzuhalten
IMTEST-Ergebnis:
gut 2,18
Preis-Leistungssieger: Tolino Shine 5
Der Tolino Shine 5* ist ein kompakter eBook-Reader, der gut in der Hand liegt und Hörbücher unterstützt.
Tolino Shine 5*
Er wiegt mit 173 Gramm genauso viel wie sein Modellbruder, der Tolino Shine Color, und ist damit verhältnismäßig leicht.
Das Menü ist bei den Tolino-Geräten weniger umfangreich, dafür aber intuitiver in der Benutzung.
Tolino Shine 3: Kompakter eBook-Reader, der gut in der Hand liegt. © IMTEST / Kathrin Schräer
Schön ist, dass der eBook-Reader zudem die Onleihe unterstützt, allerdings gibt es keine Kindersicherung für den Shop.
PRO Unterstützt Hörbücher und die Onleihe, kompakt und leicht, wasserfest nach IPX8-Zertifizierung KONTRA Kein Helligkeitssensor, kein Kinderschutz für Onlineshop
IMTEST-Ergebnis:
gut 2,24
Weitere empfehlenswerte eBook-Reader
Auch unter den anderen Testkandidaten befinden sich weitere, spannende Modelle.
Tolino Shine Color
Der Tolino Shine Color* ist neben dem Colorsoft von Amazon der einzige Testkandidat mit Farbdisplay. Wer gerne Comics liest oder den eBook-Reader für Kinderbücher nutzt, findet hier einen echten Mehrwert, für den man jedoch auch 30 Euro mehr zahlen muss.
Tolino Shine Color
Das Gerät ist vergleichsweise leicht, liegt gut in der Hand und unterstützt darüber hinaus Hörbücher. Ansonsten sind Menü und Optik gleich zum Tolino Shine 5, es kommt lediglich ein anderer Prozessor zum Einsatz. Im Vergleich zu den anderen Testkandidaten agieren die Shine-Reader gefühlt etwas langsamer, insgesamt wirkt das Menü und die Benutzeroberfläche aber aufgeräumter.
Ein Farbdisplay empfiehlt sich besonders beim Lesen von Comics, Zeitschriften oder Kinderbüchern. © IMTEST / Kathrin Schräer PRO Farbdisplay, unterstützt auch Hörbücher, IPX8 wassergeschützt
IMTEST-Ergebnis:
gut 2,23
Amazon Kindle (11. Generation)
Dieser Kindle (11. Gen.) bietet einen guten Einstieg ins eBook-Universum von Amazon. Mit einer Prime Mitglied hat der Nutzer Zugriff auf eine wechselnde Auswahl an eBooks, Hörbüchern, Zeitschriften und Comics. Mit Kindle Unlimited hat er sogar Millionen von Büchern und Tausende Hörbücher zur Auswahl.
Der Amazon Kindle liegt gut in der Hand und unterstützt Hörbücher. © IMTEST / Kathrin Schräer
Aber das ist noch nicht alles: Auch für den Nachwuchs gibt es mit kids+ eine Extra-Mitgliedschaft, um speziell auf Kinderbücher zuzugreifen. Zwar kann die Helligkeit des Displays angepasst werden, aber der Hersteller verzichtet bei diesem eBook-Reader sowohl auf eine automatische Anpassung als auch auf die Möglichkeit, die Farbtemperatur zu regulieren.
PRO Sehr handliches Format, schön zu greifen, Hörbuchunterstützung KONTRA Keine Regulierung der Farbtemperatur, nicht vor Wasser geschützt
IMTEST-Ergebnis:
befriedigend 2,66
Pocketbook Verse
Das Pocketbook Verse* unterscheidet sich in vielen Dingen von den anderen Testkandidaten. So ist es der einzige eBook-Reader, der neben einem Touch-Display auch noch vier Bedien-Tasten bietet. Während alle anderen Geräte einen Speicherplatz von 16 GB mitbringen, kommt das Verse mit acht GB, dafür lässt es sich als einziges per Micro SD-Karte aufrüsten. Insgesamt unterstützt es zwar sehr viele Datei-Formate, der Nutzer kann aber keine Hörbücher hören. Im Test erwies sich die Nutzung als wenig intuitiv, ebenso gibt es weder für das Gerät an sich noch für den Onlineshop einen Sperrcode. Wer mag, kann auf dem Pocketbook Verse im Internet surfen – benötigt hierfür aber Geduld, weil das Gerät sehr träge reagiert. Darüber hinaus findet der Nutzer vier vorinstallierte Spiele. Es gibt zwar keine automatische Helligkeitsanpassung, aber die Farbtemperatur und Helligkeit lassen sich nach Wunsch individuell regulieren.
Das Pocketbook Verse ist das einzige Gerät im Test, das neben einem Touchscreen Tasten für die Bedienung bietet © IMTEST / Kathrin Schräer PRO Tasten zur Bedienung und zum Blättern, erweiterbarer Speicher, Lagesensor zum Lesen im Querformat KONTRA Unterstützt keine Hörbücher, keine Kindersicherung für Shop und Internet
IMTEST-Ergebnis:
befriedigend 2,81
Amazon Kindle Colorsoft
Das Amazon Kindle Colorsoft* kommt dem Tolino Shine Color technisch am nächsten, bewegt sich aber, wie alle Kindle-Modelle, komplett im Amazon-Universum. Das bedeutet, dass das Colorsoft am besten mit den Amazon-eigenen Buch- und Audio-Formaten zurechtkommt. Bei PDF-Dateien tut sich das Gerät mitunter etwas schwer, Word-Dateien wandelt das Gerät in ein Amazon-kompatibles Format um.
Die E-Ink-Kaleido 3-Technik garantiert eine gut lesbare Darstellung und scharf abgegrenzte Buchstaben. Farbdarstellungen sind weit weniger knallig, als man es etwa von Tablets oder Smartphones gewohnt ist. Insgesamt bewegen sich die Farben eher im pastelligen Spektrum.
In der Basisvariante wird das Colorsoft mit 16 GB Speicher (etwa 11,5 davon sind nutzbar) ausgeliefert. Die Helligkeit des Displays lässt sich nur manuell anpassen, einen Sensor gibt es nur in der Signature-Variante.
Das Kindle Colorsoft zeigt sich in gedeckten Farben – auch bei den Einrichtungsmenüs (hier: Kinderprofil; rechts) © Amazon / IMTEST PRO klein, leicht und handlich, klares Schriftbild, angenehme, nicht knallige Farbwiedergabe KONTRA Unterstützt nur Audible-Hörbücher, kein Helligkeitssensor (nur in der Signature-Variante)
IMTEST-Ergebnis:
gut 2,30
Fazit
Der Kindle Paperwhite kann sich knapp gegen den Zweitplatzierten Tolino Shine Color durchsetzen. Für den Paperwhite spricht das größere Display. Der Shine Color kann mit seinem Farbdisplay punkten. Dem simpleren Tolino Shine 5 fehlen gegenüber dem Testsieger einige Komfortfunktionen wie etwa eine automatische Helligkeitsanpassung. Dennoch sichert sich das solide Gerät den Preis-Leistungssieg. Aber auch die anderen eBook-Reader sind einen Blick wert. So bietet der PocketBook Verse als einziger zusätzlich zu Touch auch Tasten zur Bedienung.
Die Ergebnisse des eBook-Reader-Tests im Detail
Dieser Test wurde vollständig oder in Teilen vor dem 1.1.2025 durchgeführt und folgt noch nicht dem IMTEST-Bewertungsverfahren 2025. Einige der aufgeführten Modelle sind daher auch nur noch über Drittanbieter erhältlich. Eine Aktualisierung erfolgt in Kürze und kann ggf. zu geringfügigen Änderungen von Noten und/oder Platzierungen führen.
So testet IMTEST eBook-Reader
Natürlich lässt sich das Lesen auf einem eBook-Reader nicht dem Schmökern in einem richtigen Buch vergleichen. Wer sich dennoch für ein digitales Gerät entscheidet, wird die Vorzüge beim Lesen eines eBooks gegenüber einem Tablet oder Smartphone schnell zu schätzen lernen.
Mit ihren E-Ink-Displays (E-Ink= elektronische Tinte) kommen sie dem Lesen auf Papier nämlich sehr nahe. Daher liegt beim Test ein großer Fokus auf dem Bildschirm und den Anpassungsmöglichkeiten zum Lesen im Menü. IMTEST hat unter anderem verglichen, an welchen Geräten die Helligkeit und die Farbtemperatur sowie die Einrichtung der Seite nach eigenem Geschmack eingestellt werden kann.
Anders als auf Smartphones oder Tablets lassen sich eBooks auf einem eBook-Reader sehr „papiernah“ lesen © IMTEST / Kathrin Schräer
Ein weiterer Testpunkt ist die Überprüfung der Anzahl der unterstützten Formate, die die eBook-Reader problemlos anzeigen können. Neben den üblichen Textformaten fließt hier auch die Möglichkeit, Hörbücher zu hören, sowie die Integration der Onleihe mit ein.
Darüber hinaus hat IMTEST die eBook-Reader bezüglich Handhabung, Bedienung und Zusatzfunktionen unter die Lupe genommen. Wie intuitiv ist das Menü des elektronischen Buchs aufgebaut? Muss man für Einstellungen lange suchen? Wirkt die Benutzeroberfläche aufgeräumt oder überladen? Auch die Punkte Kindersicherung, Wasserschutz und Speicherplatz fließen mit in die Bewertung ein.
Allen eBook-Reader gleich ist die Tatsache, dass man ein Konto beim jeweiligen Anbieter benötigt, um von dort digitale Bücher zu erwerben.
Ratgeber: Darauf sollte man beim Kauf eines eBook-Readers achten
IMTEST fasst in einem FAQ die wichtigsten Punkte zusammen, die man beim Kauf eines eBook-Readers beachten sollte.
1. Welche Displaygröße ist ideal?
Die meisten eBook-Reader haben 6- bis 7-Zoll-Displays, was für die meisten Leser handlich ist. Größere Displays (8 Zoll (ca. 20 cm) oder mehr) eignen sich besser für Comics, PDFs oder großformatige Dokumente. Die Geräte im Test bringen bis auf das Kindle Paperwhite (7 Zoll (ca. 18 cm)) alle ein 6‑Zoll-Display mit. Letzteres passt bequem in eine Hand eines Erwachsenen, ohne die Finger strecken zu müssen.
2. Was bedeutet e-Ink-Display und welche Vorteile bringt es?
Wie bereits erwähnt, bedeutet e-Ink „elektronische Tinte“. Diese Technologie bietet einen hohen, papierähnlichen Kontrast und ein stabiles, flimmerfreies Bild. Gerade, wenn man bei Tageslicht liest, benötigt der Leser damit keine Hintergrundbeleuchtung, was besonders augenschonend ist.
3. Welche Auflösung sollte ein Display mitbringen?
Hier hat sich inzwischen bei fast allen Modellen eine sehr hohe Auflösung durchgesetzt, gängig sind 300 Pixel pro Inch (ppi), die bis auf das Pocketbook (212 ppi) alle Geräte im Test bieten. Das macht sich in einem gestochen scharfen Bild mit hohem, papierähnlichem Kontrast bemerkbar, das mehr denn je wie eine echte Buchseite wirkt.
4. Ist ein Farbdisplay sinnvoll?
Recht neu sind eBook-Reader mit farbigem Display. Auch hier gilt, dass das Lese-Erlebnis näher an Papier als an einem normalen Bildschirm ist. Die Farben sind zurückhaltend und wirken eher wie eine Illustration und nicht wie ein Foto. Viele Hersteller statten nur hochpreisige Geräte mit diesen Displays aus. So hat nur ein Gerät im Test, der Tolino Shine Color, einen farbigen Bildschirm. Das freut Leser von Comics, Kinderbüchern oder Zeitschriften. Wer nur Bücher lesen möchte, kann auch mit Schwarz-Weiß gut leben.
Die Farben wirken eher angenehm zurückhaltend, anders als Fotos auf einem Smartphone © IMTEST / Kathrin Schräer5. Ist eine Beleuchtung notwendig?
Ein integriertes Frontlicht ermöglicht Lesen bei schlechten Lichtverhältnissen oder in der Dunkelheit. Beim Kauf sollte man auf Geräte mit einstellbarer Helligkeit und Farbtemperatur achten. Bis auf das Amazon Kindle kann man bei allen Testgeräten sowohl die Farbtemperatur als auch die Helligkeit einstellen, das Kindle Paperwhite hat dafür sogar einen anwählbaren Auto-Modus. Beim kleinen Amazon Kindle lässt sich lediglich die Helligkeit, nicht aber die Farbtemperatur individualisieren.
Eine Hintergrundbeleuchtung ist dann sinnvoll, wenn die Lichtverhältnisse schlecht sind © IMTEST / Kathrin Schräer6. Wieviel Speicherplatz sollte ein eBook-Reader haben?
Ein Reader mit 8 GB Speicherplatz bietet Platz für mehrere Tausend Bücher. Wenn man PDFs, Comics oder Hörbücher speichern möchte, könnten 16 GB oder mehr sinnvoll sein. Im Test kommt das Pocketbook Verse mit 8 GB, alle anderen bringen 16 GB mit. Zudem sei erwähnt: Während das Verse einen Slot für eine Micro-SD bereithält, können Nutzer bei den anderen vier Modellen „nur“ mit virtuellem Cloud-Speicher erweitern.
7. Unterstützt der eBook-Reader Hörbücher?
Einige Modelle können Hörbücher abspielen und bieten Bluetooth für kabellose Kopfhörer. Unter den fünf Testkandidaten sind die Kindle- und Tolino-Geräte mit dieser praktischen Zusatzfunktion ausgestattet.
8. Wie wichtig ist die Akkulaufzeit?
Die Akkulaufzeit ist ein herausragendes Merkmal von eBook-Readern gegenüber Tablets und Smartphones. Zur Gegenüberstellung hat sich IMTEST auf die Herstellerangaben bezogen, die sich in diesem Punkt regelrecht überbieten. Amazon gibt für den kleinen Kindle sechs und für den Paperwhite 12 Wochen an, der PocketBook Verse soll einen Monat durchhalten. Tolino spricht schlicht von einer wochenlangen Akkulaufzeit. Diese Einschätzungen sind durchaus realistisch. Während des Tests musste keiner der eBook-Reader geladen werden.
9. Welche Dateiformate sollte der Reader unterstützen?
Neben gängigen Formaten wie EPUB oder PDF sollte der Reader kompatibel mit den bevorzugten eBook-Anbietern sein. Kindle-Reader unterstützen beispielsweise kein EPUB, sondern nur das Amazon-eigene Format. Die meisten, nämlich insgesamt 19, Dateien kann das Pocketbook Verse problemlos öffnen.
10. Was ist Onleihe?
Onleihe ist ein digitales Ausleihsystem, das Bibliotheken in Deutschland, Österreich, der Schweiz und weiteren Ländern nutzen, um ihren Mitgliedern Zugang zu digitalen Medien zu bieten. Über Onleihe können Nutzer eBooks, Hörbücher, Zeitungen, Zeitschriften, Filme und Musik kostenlos ausleihen – bequem von zu Hause aus. Amazon integriert diesen Service nicht für seine eBook-Reader, die anderen drei Testkandidaten können auf diesen Service zugreifen.
11. Ist Wasserfestigkeit wichtig?
Für Strand-, Pool- oder Badewannenleser lohnt sich ein wasserfester eBook-Reader. Im Test bringen das Amazon Kindle Paperwhite und beide Tolino-Geräte diesen Schutz mit.
12. Welche Zusatzfunktionen können nützlich sein? Code: Zum Sperren des eBook-Readers Kindersicherung: Zum Sperren des Onlineshops, so kann der Nachwuchs nicht (versehentlich) einkaufen Einrichtung mehrerer Profile: Praktisch, falls mehrere Familienmitglieder ein Gerät nutzen Internetzugang: Alle eBook-Reader bieten einen Zugang zu ihrer eigenen Online-Bibliothek, für die man ein Nutzerkonto benötigt. Um sich auf das Wesentliche – das Lesen – beschränken, belassen es die meisten Hersteller dabei. Nur mit dem Pocketbook Verse kann man „richtig“ im Internet surfen. Das macht aber aufgrund der trägen Reaktionszeiten wenig Spaß. Affiliate-Disclaimer
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