Hamburger will die USA verlassen
TV-Auswanderer Konny Reimann hat neue Zukunftspläne
Aktualisiert am 29.07.2026 – 10:53 UhrLesedauer: 2 Min.
Konny Reimann (Archivfoto): Der Auswanderer plant eine große Veränderung. (Quelle: imago)
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Vor über 20 Jahren verließ Konny Reimann Schenefeld bei Hamburg und baute sich in den USA ein neues Leben auf. Jetzt möchte der Auswanderer nochmals ein neues Kapitel aufschlagen.
2004 kehrten Konny Reimann, seine Frau Manuela und die beiden Kinder Deutschland den Rücken – die Auswanderer, die seitdem von Kamerateams begleitet werden und unter anderem durch «Goodbye Deutschland» bekannt wurden, zog es erst nach Texas und über elf Jahre später weiter nach Hawaii. Jetzt ist es für das Ehepaar aber offenbar erneut Zeit für einen Tapetenwechsel.
Die Reimanns wollen ihren Lebensmittelpunkt nämlich nach Barbados verlagern. In der vierten Staffel von «Willkommen bei den Reimanns», die im vergangenen Jahr ausgestrahlt wurde, ließen die Eheleute sich bei der Suche nach einem neuen Zuhause auf der karibischen Insel begleiten.

Konny und Manuela Reimann: Seit über 20 Jahren leben sie in den USA. (Quelle: IMAGO)
Im Mai kündigte Manuela Reimann dann neue Folgen an: «Unsere nächsten neuen Filmarbeiten führen uns diesmal nach Barbados. Dort filmen wir an unserem neuen Haus, welches in den kommenden Folgen zum ersten Mal bekannt gegeben wird.» Und weiter: Wir freuen uns sehr auf diese neue spannende Zeit und darauf, euch bald mehr davon zu zeigen.» Zudem teilte die 57-Jährige Einblicke aus einem Möbelgeschäft, in dem sie und ihr Mann Möbel für das neue Zuhause suchen.
«Hamburg ist meine Heimat»
Heimweh nach Deutschland bekommen die Reimanns nicht. «Ich vermisse wirklich nichts. Ich wüsste nicht, was», sagte der 70-Jährige kürzlich laut der «Hamburger Morgenpost». Eine Rückkehr nach Deutschland schließt er aktuell dementsprechend aus. Er betont aber: «Hamburg ist meine Heimat. Hawaii mein Zuhause.» Und bald eben Barbados.
Wenn Konny und Manuela Reimann beruflich in Deutschland sind, schauen sie gerne in Hamburg vorbei. Einer seiner Lieblingsorte dort ist laut Reimann der Hamburger Dom. Auch auf dem Hamburger Kiez hat er immer noch Stammlokale – dort reparierte der gelernte Maschinenbauer lange Zeit Kühlanlagen in den Bars. Sonst zieht es ihn an die Elbe, die Landungsbrücke oder zum Falkensteiner Ufer.
