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Mitten im Hype um „The Odyssey“ veröffentlicht Travis Scott das Video zu „When I’m Home“, dem Abspann-Track des Films. Der Song entstand in Zusammenarbeit mit James Blake und Ludwig Göransson, kam am 17. Juli heraus – und jetzt folgt das dazugehörige Musikvideo.

Anfang des Monats enthüllte Scott in der „Tonight Show“, dass er bei dem Projekt selbst hinter der Kamera stand. „Ich habe das Video tatsächlich selbst gedreht, und ich bin so stolz darauf“, sagte er. Es ist nicht das erste Mal, dass Scott Regie führt: Bereits „Circus Maximus“, den Kurzfilm zu seinem 2023er-Album „Utopia“, inszenierte er selbst.

Das fünfminütige Video begleitet Scott, Blake und Göransson durch eine dunkle, cineastische Waldlandschaft, in deren Mittelpunkt ein improvisierter Tempel steht, der sich schließlich in eine Feuerszenerie verwandelt. Das Trio performt seine jeweiligen Parts, während Scott mit einem Flammenwerfer durch die Bilder feuert.

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Travis Scotts Botschaft zum Release

Zum Release schrieb Scott: „Cactus Jack squad walked me thru the valleys of Swiss for this one, and Mahfuz nonetheless.“

Mit „The Odyssey“ gab Scott kürzlich sein Spielfilm-Schauspieldebüt. Er hatte selbst zugegeben, er sei „nervous as F“ gewesen, die Rolle anzunehmen – Regisseur Christopher Nolan habe ihm jedoch mehr als nur musikalische Beiträge zugetraut und ihm einige Dialogzeilen anvertraut. Nun hat Nolan Scott auch damit beauftragt, seine charakteristische „FE!N“-Energie in die jüngste visuelle Erweiterung des „Odyssey“-Universums zu tragen.

Mit dem kürzlich bekanntgegebenen First-Look-Deal mit Paramount kommt Scotts wachsende Erfahrung als Schauspieler und Regisseur genau zur richtigen Zeit: Die Vereinbarung erlaubt ihm, Projekte für Film, Fernsehen und Theater zu entwickeln – ein weiterer Schritt in seiner sich stetig wandelnden Karriere.

Exklusives „The Odyssey“-Featurette: Im Studio mit Ludwig Göransson

Als Regisseur Christopher Nolan sich daran machte, „The Odyssey“ für die große Leinwand zu adaptieren, wollte er nicht nur, dass der Film wie das antike Griechenland aussieht – er sollte auch so klingen. Als er Komponist Ludwig Göransson wegen des Scores für den am 17. Juli startenden Film ansprach, forderte er den Oscar-Gewinner auf, authentische Instrumente aufzutreiben. Ein neues Featurette, das hier seine Premiere feiert, zeigt, wie Göransson mit einer Lyra, einem Aulos und Instrumenten aus Bronze – passend zur Bronzezeit als historischem Rahmen – einen homerischen Score schuf.