Der jüngste Migrationsdruck auf die spanische Enklave Ceuta in Nordafrika ist die logische Folge falscher Signale aus Politik und Justiz. Erst im Frühjahr 2026 beschloss die spanische Regierung, den Status von einer halben Million illegaler Einwanderer zu legalisieren. Nur wenige Monate später entschied der Oberste Gerichtshof Spaniens, dass Migranten, welche Ceuta schwimmend erreichen, nicht mehr einfach zurückgewiesen werden dürfen, so wie es bei Personen der Fall ist, die Grenzzäune überklettern.
Migrant in Ceuta mit Asyl-Sch …