„Vivaldi» (1999) Gemeinsam mit dem Ensemble Il Giardino Armonico unter seinem Dirigenten Giovanni Antonini geht Bartoli auf Vivaldi-Entdeckungsreise. Der große Komponist aus der Lagune wird in all seiner Vielgestaltigkeit porträtiert.
„Sacrificium» (2009) Faszinierende Spurensuche in der Kastratenkultur des 18. Jahrhunderts. Bartoli singt Arien von Porpora, Caldara, Araia, Graun, begleitet von Il Giardino Armonico unter Giovanni Antonini. Man hört das nicht ohne Bewegung und Empathie für Sänger von damals, die ein menschliches Schicksal durch Kunst kompensieren mussten.
„Mission» (2012) Wieder mit ihren Freunden von Il Giardino Armonico unter Giovanni Antonini entdeckt Cecilia Bartoli auf diesem Album den großen Agostino Steffani – einen vergessenen Komponisten, der übrigens für kurze Zeit auch in Düsseldorf lebte und wirkte.
„Norma» (2013) Mit dem Orchestra La Scintilla unter Giovanni Antonini legt Bartoli die Oper „Norma“ von Vincenzo Bellini als Mezzosopran-Version vor – historisch legitimiert und stimmlich bezwingend. Bartoli revidiert Konventionen und triumphiert über jede Skepsis. Eine echte Alternative zu Maria Callas.
„Farinelli» (2019) Die Kunst des Kastraten-Königs Farinelli (1705 bis 1782) steht im Mittelpunkt des gleichnamigen Albums mit Les Musiciens du Prince – Monaco unter der Leitung von Gianluca Capuano. Bartoli übertrifft sich selbst – mit halsbrecherischen Kadenzen und berückend schönem Kantilenengesang.