Zwischen dem Tabellendritten ZSC Lions und dem fünftplatzierten Genève-Servette HC entwickelte sich ein wenig ansehnliches Spiel mit zahlreichen Fehlern hüben wie drüben. Für mehr Applaus als das Geschehen auf dem Eis sorgten bei den 12’000 Zuschauern die Vertragsverlängerungen von Chris Baltisberger und Derek Grant.
Zwei Führungen, kein Ertrag
Der Start gelang den Lions dennoch: In der 9. Minute traf Rohrer nach Vorarbeit von Lehtonen zum 1:0. Nach dem Ausgleich durch Puljujärvi schlug Zürich erneut zu – Rückkehrer Lammikko sorgte kurz vor der Pause für die 2:1-Führung.
Powerplay entscheidend
Im Mitteldrittel glich Puljujärvi für die Gäste erneut aus. Bitter für die Lions: Ein eigenes Powerplay blieb ungenutzt. Effizienter waren die Gäste, als Sakari Manninen im Überzahlspiel den späteren Siegtreffer erzielte.
Trotz Schlussoffensive und einer Grosschance von Sundström blieb der Ausgleich aus. Die Lions stehen mit leeren Händen da – und müssen nun am Donnerstag auswärts in Lugano reagieren.