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In Defender of the Crown gibt es einen neuen Kingdom-Modus – einen Roguelite-Modus mit prozedural generierten Maps sowie Würfel- und Kartenmechaniken.
Defender of the Crown: The Legend Returns lässt den Amiga-Klassiker von 1986 wieder aufleben und ist am 13. August für PC, Switch, PS5 und Xbox zum Preis von 19,99 Euro erschienen. Das Spiel bietet drei Modi, darunter einen neuen Roguelite-Modus. Die ersten Steam-Bewertungen fallen „größtenteils positiv“ aus, während der Metascore auf Grundlage von sieben Kritiken bei 67 Punkten liegt.
Defender of the Crown: The Legend Returns ist am 13. August 2026 erschienen. Das Spiel feiert das 40-jährige Jubiläum des Cinemaware-Originals, das einst dazu beitrug, filmisch inszenierte Strategiespiele auf dem Commodore Amiga populär zu machen. Entwickelt wurde das Spiel von Black Tower Basement, als Publisher fungiert Nordcurrent Labs. Es ist für PC über Steam und GOG, Nintendo Switch, PlayStation 5 und Xbox Series X|S zum Preis von 19,99 Euro erhältlich. Außerdem gibt es bis zum 27. August einen Einführungsrabatt von 15 Prozent.
Die Neuauflage bietet Spielern drei verschiedene Möglichkeiten, das Spiel zu erleben. Der Retro-Modus orientiert sich so eng wie möglich am Amiga-Original. Der Classic-Modus setzt das Spiel mit überarbeiteter Grafik, einer modernisierten Benutzeroberfläche und mehreren Komfortverbesserungen neu um. Der Kingdom-Modus ist hingegen komplett neu – dabei handelt es sich um einen Roguelite-Modus mit prozedural generierten Karten sowie Würfel- und Kartenmechaniken. Fortschritte aus gescheiterten Durchläufen werden in diesem Modus in den nächsten Versuch übernommen.
Das grundlegende Gameplay von The Legend Returns bleibt unverändert: Spieler wählen einen sächsischen Lord, erobern Provinzen im mittelalterlichen England, stellen Armeen auf, belagern Burgen und treten bei Ritterturnieren an. Jeder Lord startet mit unterschiedlichen Stärken und Territorien. Die Steam-Version bietet 47 Erfolge, Steam Cloud, vollständige Controller-Unterstützung und zehn Sprachen für die Benutzeroberfläche.
Die ersten Bewertungen fallen zwar nicht überragend, aber solide aus. Auf Steam wird das Spiel derzeit bei 71 Prozent positiven Bewertungen aus insgesamt 113 Nutzerrezensionen als „größtenteils positiv“ eingestuft. Der Metascore liegt auf Grundlage von sieben Kritiken bei 67 Punkten. Die Tester loben im Allgemeinen die Präsentation und die Komfortverbesserungen, weisen jedoch auch darauf hin, dass der Kingdom-Modus der stärkste der drei Spielmodi ist. Die beiden anderen Modi scheinen bei den Spielern deutlich weniger Begeisterung auszulösen.
Auf der Steam-Seite von Defender of the Crown: The Legend Returns gibt es derzeit keine Steam-Deck-Verifizierung. Controller-Unterstützung ist jedoch vorhanden und ersten Praxiseindrücken zufolge läuft das Spiel gut auf dem Handheld.
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Autor des Originals: Anubhav Sharma – Senior Tech Writer – 1859 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2024
Most of my time goes into writing – and somehow it hasn’t stopped being fun yet.
My work mainly revolves around everyday tech, gaming, watches, DIY modding, and the occasional piece on tech-policy chaos when companies and governments clash. I try to keep things simple and honest, without sounding like a product brochure.
I have a Bachelor’s degree in Computer Science Engineering and an Associate Degree in English Studies from the College of New Caledonia in British Columbia, Canada.
Away from articles and deadlines, life usually shifts to making music, taking photos, or trying to finish games that should have been completed months ago.
Übersetzer: Marius Müller – Tech Writer – 5346 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2024
Als Kind der 90er war mein Gameboy mein ständiger Begleiter. Nach der Schule wurde die PlayStation angeworfen. Als ich schließlich meinen ersten PC bekam, war es vollends um mich geschehen. Meine Leidenschaft fürs Gaming ist seitdem nie wieder abgeflacht. Für Notebookcheck zu schreiben bedeutet für mich, über Themen zu berichten, die mir wirklich am Herzen liegen – neben Gaming auch gerne über E-Mobilität, Fotovoltaik oder innovative Gadgets. Wenn ich gerade nicht am Rechner sitze, schiebe ich wahrscheinlich Wasserrettungsdienst an der Ostseeküste oder versuche, den Schattenseiten meines Geek-Lebens – nämlich dem langen Sitzen – in der lokalen Schwimmhalle entgegenzuwirken.
