Das Dell XPS 13 mit Panther Lake könnte die bessere Wahl sein

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Das Dell XPS 13 mit Panther Lake könnte die bessere Wahl sein

Die Wildcat-Lake-Konfiguration ist vor allem gemessen am Preis attraktiv, die nächste Variante des Dell XPS 13 dürfte jedoch deutlich leistungsfähiger und zukunftssicherer ausfallen.

Das von uns kürzlich getestete Dell XPS 13 mit Intel Wildcat Lake ist bereits erhältlich und mit Studenten-Rabatt im offiziellen Dell-Shop für knapp 800 Euro bestellbar. Wie unser Test des Modells gezeigt hat, zählen Design und Displayqualität gemessen am Preis zum Besten, was wir bislang in dieser Klasse gesehen haben. Abseits von Web-Browsing und Textverarbeitung fällt die CPU-Leistung für viele Aufgaben jedoch etwas knapp aus. Eine leistungsfähigere Alternative ist allerdings bereits geplant.

Derzeit sind alle Konfigurationen mit dem Wildcat Lake Core 5 320 ausgestattet. In den kommenden Monaten plant Dell jedoch weitere SKUs mit dem deutlich schnelleren Panther Lake Core Ultra 7 355. Unser Test zum XPS 14 zeigt, dass dessen CPU- und GPU-Rohleistung fast doppelt so hoch ausfällt wie bei der Wildcat-Lake-Variante. Als Core-Ultra-Prozessor unterstützt der Chip zudem nativ Copilot+ und damit leistungsfähigere lokale KI-Funktionen. Durch die höhere Leistung eignet sich das kommende XPS 13 mit Panther Lake auch für Aufgaben abseits des Web-Browsings, darunter gelegentliche Bildbearbeitung und anspruchsvolles Multitasking.

Das XPS 13 mit Panther Lake dürfte allerdings deutlich teurer werden als die Wildcat-Lake-Version. Letztere kostet mit 8GB RAM derzeit mindestens 800 Euro. Aufgrund der üblichen Konfigurationsmuster von Dell ist eine Panther-Lake-Version mit 8GB RAM unwahrscheinlich, weshalb mit einem höheren Einstiegspreis zu rechnen ist. Der wesentlich leistungsfähigere Prozessor könnte den Aufpreis dennoch rechtfertigen, zumal die meisten anderen Notebooks mit Core Ultra 7 355 in der Regel deutlich teurer sind.

Allen NgoAutor des Originals: Allen Ngo – Managing Editor Laptops / Mobile – 5586 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2011

Nach meinem Abschluss in Umwelthydrodynamik an der Universität von Kalifornien studierte ich Reaktorphysik und erhielt vom US NRC die Lizenz zum Betrieb von Kernreaktoren. Man gewinnt ein erstaunliches Maß an Wertschätzung für alltägliche Unterhaltungselektronik, nachdem man mit modernen Reaktorsystemen gearbeitet hat, die erstaunlicherweise noch immer von Computern aus den 80er Jahren betrieben werden. Wenn ich nicht gerade die US-Seite von Notebookcheck betreue, verfolge ich gerne die eSports-Szene und die neuesten Nachrichten aus dem Gaming-Bereich.

Enrico FrahnÜbersetzer: Enrico Frahn – Senior Tech Writer – 9380 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2021

Der Technik-Virus hat mich schon in jungen Jahren befallen, als ich zu Pentium II Zeiten meine ersten Schritte im PC-Bereich wagte. Seither gehören für mich das Modden, Übertakten und die akribische Pflege meiner Hardware einfach dazu. Während meiner Studienzeit entwickelte ich zudem ein spezielles Interesse an mobilen Technologien, die den stressigen Studienalltag erheblich erleichtern können. Nachdem ich bei einer Tätigkeit im Marketing meine Liebe für das Kreieren von Webinhalten gefunden habe, begebe ich mich nun als Redakteur bei Notebookcheck auf die Suche nach den spannendsten Themen aus der faszinierenden Welt der Technik. Außerhalb des Büros hege ich eine besondere Leidenschaft für den Motorsport und das Mountainbiking.