Leo XIV. hat seine Trauer um die Opfer eines Fährunglücks auf dem Kariba-See in Simbabwe ausgedrückt. Der Vatikan veröffentlichte an diesem Dienstag ein entsprechendes Telegramm des Papstes.

Erdbeben in Indonesien: Papst Leo kondoliert

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Der Papst habe von dem Unglück „mit tiefer Betroffenheit“ erfahren. Der Unfall ereignete sich am Dienstag auf der Fahrt von der Ferien- und Hafenstadt Kariba zum abgelegenen Fischercamp Chalala bei starkem Wellengang.

Leo XIV. bete für die Verstorbenen und spreche den Trauernden sein aufrichtiges Beileid aus, heißt es in dem von Kardinalstaatssekretär Parolin unterzeichneten Telegramm weiter. Er bete ebenso für die Einsatzkräfte und die Zivilbehörden „in ihrem unermüdlichen Einsatz angesichts dieser Tragödie“. Allen Betroffenen wünsche er „igöttlichen Segen in Form von Trost, Heilung und Kraft“.

An Bord des Schiffes der staatlichen Rural Infrastructure Development Agency sollen sich mehr als 120 Menschen befunden haben, deutlich mehr als die zulässige Kapazität. Die katholischen Bischöfe Simbabwes drückten nach einem Fährunglück auf dem Kariba-See den Angehörigen der fast 50 Todesopfer ihr Mitgefühl aus.

(vatican news – pr)