close notice
It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.
Google führt neue Personalisierungsfunktionen für die Suche, den „Discover“-Feed und Google News ein. Laut Unternehmen sollen Nutzerinnen und Nutzer dadurch mehr Kontrolle erhalten. Zudem bietet Google einen neuen interaktiven „Bevorzugte Quellen“-Button für Publisher an.
Weiterlesen nach der Anzeige
Button für bevorzugte Quellen
Wie Google in einem Blogbeitrag schreibt, sollen Publisher die neue interaktive Schaltfläche „Bevorzugte Quellen“ auf ihren Seiten einbinden können. Wenn Leser auf diesen Button klicken, wird die Website bei Google als bevorzugte Quelle hinzugefügt. Leserinnen und Leser sollen damit ihre „Lieblingspublikationen so leichter in den Top-Meldungen, KI-Übersichten und im KI-Modus“ finden. Auf der Publisher-Seite soll der Button „eine nahtlosere Möglichkeit“ bieten, über Google mit Lesern in Kontakt zu treten, heißt es. Inhalte dieser bevorzugten Medien sollen dann auch prominenter in den Top-Meldungen, KI-Übersichten und im KI-Modus auftauchen. Google zufolge hätten Nutzerinnen und Nutzer mehr als 600.000 verschiedene Quellen ausgewählt.
Der neue interaktive Button soll laut Google zunächst in den USA verfügbar sein.
(Bild: Google)
Publisher finden den Code für die neue Schaltfläche in der Dokumentation zu Google Search Central.
KI für Google Discover
Zudem erweitert Google seinen Discover-Feed um KI-Funktionen, mit denen Nutzerinnen und Nutzer den Feed über natürliche Sprache anpassen können: Sie sollen letztlich beschreiben, was sie sehen möchten. Die neue Funktion soll Google zufolge in den nächsten Tagen in der Google-App eingeführt werden. Laut Google Deutschland bezieht sich das jedoch zunächst auf die USA. Eine weltweite Einführung sei geplant.
Nutzer sollen ihre Quellen und Themenvorlieben in Discover künftig per Sprache eingeben können.
(Bild: Google)
Sobald die Funktion hierzulande bereitgestellt wird, findet man sie hinter dem Drei-Punkte-Menü im Feed. Hier könne man Google künftig dann mit den eigenen Worten mitteilen, von welchen Themen oder Links man mehr oder auch weniger sehen möchte. Der Discover-Feed passe sich danach umgehend an und merke sich die ausgesprochenen Wünsche. Falls die Resultate nicht den Wunscheinstellungen entsprechen, könne man nachjustieren.
Weiterlesen nach der Anzeige
Zusätzlich erweitert Google das „Google News Audio Briefing“, das das Unternehmen in den USA seit Ende 2025 im Rahmen eines KI-Pilotprogramms mit Audio-Zusammenfassungen erweitert. In der News-App unter Android soll es damit einfacher sein, die täglichen Audio-Zusammenfassungen anzupassen.
Nutzerinnen und Nutzer der App können künftig bestimmte Themen aus den Bereichen „Schlagzeilen“, „Wirtschaft“, „Unterhaltung & Lifestyle“, „Sport“, „Wissenschaft & Technik“ und weiteren Bereichen auswählen. Innerhalb dieser Kategorien könne man die Auswahl weiter verfeinern.
Neue Funktionen für das Audiobriefing in der Google-News-Android-App.
(Bild: Google)
Mit diesen Maßnahmen dürfte Google unter anderem versuchen, die Wogen mit Publishern zu glätten, denn die KI-Funktionen in der Suche verändern das Suchverhalten und die Anzahl von Direktaufrufen von Webseiten erheblich.
Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen
(afl)
Dieser Link ist leider nicht mehr gültig.
Links zu verschenkten Artikeln werden ungültig,
wenn diese älter als 7 Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.
Sie benötigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen – ohne Verpflichtung!