Extremismus

Ein Mitglied der «Jungen Tat» bei einer Aktion 2025 in Basel. Sechs Mitglieder der Gruppierung stehen am 4. September in Zürich vor Gericht. (Archivbild)
Keystone
Sechs Mitglieder der rechtsextremen Jungen Tat müssen sich in zwei Wochen vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. Sie sollen unter anderem einen Pride-Gottesdienst und eine Dragqueen-Lesung für Kinder gestört haben.
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Heute um 14:43
Den Beschuldigten werden unter anderem Diskriminierung, Aufruf zu Hass und Nötigung vorgeworfen, wie aus den am Freitag veröffentlichten Unterlagen hervorgeht. Sie sollen 2022 in Zürich einen Pride-Gottesdienst verhöhnt und eine Kinderlesung von Dragqueens gestört haben.
Für die beiden Hauptbeschuldigten fordert die Staatsanwaltschaft sechs Monate unbedingte sowie neun Monate bedingte Freiheitsstrafen. Die vier übrigen Beschuldigten hatten sich gegen separate Strafbefehle gewehrt.