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«Für Amerikaner ist Zürich eine Stadt in den Bergen»

Mehr Gäste aus den USA, immer mehr Einheimische und Hotels ohne Klimaanlagen: Thomas Wüthrich, Direktor von Zürich Tourismus, zum Hitzesommer 2026.

Urs JaudasClaudia Schmid Publiziert heute um 06:00 Uhr LinkedIn Link kopiert Error occurred Facebook Link kopiert Error occurred X Link kopiert Error occurred E-Mail Link kopiert Error occurred Link kopieren Link kopiert Error occurred Thomas Wüthrich, Chef von Zürich Tourismus, posiert vor einem roten «Zürich»-Schriftzug an der Wand, anlässlich des ESC 2024.

Thomas Wüthrich im Büro von Zürich Tourismus: Von Corona bis zum Besucherrekord hat er alles erlebt.

Foto: Urs Jaudas

Die Schulferien sind vorbei, die Touristinnen und Touristen sind noch da: Bis Ende August ist in Zürich Hochsaison. Im Schatten vor dem Fraumünster wartet eine amerikanische Reisegruppe auf einen Car, an der Wühre machen die Gäste Selfies, um den tiefen Pegelstand der Limmat zu dokumentieren. Ein idealer Zeitpunkt für eine Zwischenbilanz zum Zürcher Tourismussommer 2026 mit Thomas Wüthrich. Der gebürtige Berner Oberländer ist seit fünf Jahren Direktor von Zürich Tourismus und aus dem Urlaub zurück.