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Roboter kicken wie Chuck Norris, jubeln wie Ronaldo – und sind schneller als Bolt
In Peking ziehen die Roboter-Spiele viel Aufmerksamkeit auf sich. Die Maschinenmenschen sorgen für Lacher, Staunen und Weltrekorde.
Publiziert heute um 12:04 Uhr LinkedIn Link kopiert Error occurred Facebook Link kopiert Error occurred X Link kopiert Error occurred E-Mail Link kopiert Error occurred Link kopieren Link kopiert Error occurred
Sprinten, Tischtennis, Fussball und auch Kickboxen: Die chinesischen Roboter kommen in diversen Sportarten zum Einsatz.
Foto: Pedro Pardo (AFP)
Usain Bolts Weltrekord über 100 m ist eine der Marken, die so schnell nicht gebrochen werden dürften – zumindest nicht von einem Menschen. Am vergangenen Wochenende schaffte es nämlich ein Roboter, Bolts 9,58 Sekunden, die er 2009 in Berlin gelaufen war, zu unterbieten.
Im Rahmen der in Peking stattfindenden «Humanoid Robot Games» düste «Lightning» innert 9,39 Sekunden über die Ziellinie. Das weltweite Staunen über die maschinelle Leistung war gross, insbesondere weil die Roboter in den Sprintdisziplinen mittlerweile vollständig autonom agieren.
Dadurch kam es an den Roboter-Spielen aber auch zu Szenen, bei denen die un-, respektive übermenschlichen Athleten noch eine gewisse Unbeholfenheit auszeichnete.
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Ein sprintender Roboter rutschte kurz vor der Auffangmatte aus, ein anderer blieb mitten auf der Strecke liegen und musste mit der Trage abtransportiert und «verarztet» werden. Für einen Schmunzler sorgte auch der Roboter, der die Orientierung verlor und nach dem Aufprall auf der Sicherheitsmatte rückwärtstorkelte und auseinanderbrach.
Die Heiterkeit endete nicht bei den Sprintrennen: Die chinesischen Roboter traten auch in anderen Sportarten an, was sich teils nicht minder unterhaltsam gestaltete. Sehenswert waren etwa der Roundhouse-Kick à la Chuck Norris, der beim Kickboxen sein Ziel verfehlte, oder der Tischtennis spielende Roboter.
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Cookies zulassen Mehr Infos Roboter jubelt wie Ronaldo
Dabei gelang es den Maschinen nicht nur, menschenähnlich Sport zu treiben – sie jubelten auch wie Stars aus Fleisch und Blut. So war der Freistoss eines Fussball spielenden Roboters zwar alles andere als «Ronaldo-like», dafür hätte der darauffolgende «Siuuu»-Jubel auch aus dem Bernabeu in Madrid oder dem Old Trafford in Manchester stammen können.
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Roboter und künstliche Intelligenz