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FRITZ!Box 6690 Pro startet mit Triband-Wi-Fi-7 für Kabelkunden
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Vodafone erweitert sein Angebot an Kabelroutern um die FRITZ!Box 6690 Pro. Das neue Spitzenmodell von Fritz wird ab dem 27. August 2026 ins Angebot aufgenommen und löst bei dem Netzbetreiber die bisherige FRITZ!Box 6690 ab. Kunden können den Router dann zusammen mit einem GigaZuhause-Kabeltarif für monatlich 9,99 Euro mieten.
Technisch gehört die Unterstützung von Wi-Fi 7 dabei zu den wichtigsten Neuerungen. Während Vodafone mit dem Ultra Hub 7 Kabel und der FRITZ!Box 6670 bereits zwei Wi-Fi-7-fähige Kabelrouter anbietet, unterstützt die FRITZ!Box 6690 Pro als erstes Modell im Portfolio Triband-WLAN nach dem neuen Standard. Neben den Frequenzbereichen bei 2,4 und 5 GHz steht damit zusätzlich das 6-GHz-Band zur Verfügung.
Der zusätzliche Frequenzbereich schafft weitere Kapazitäten für das lokale Funknetz und kann insbesondere in Umgebungen mit vielen gleichzeitig aktiven WLAN-Geräten Vorteile bieten. Hinzu kommt Multi-Link Operation (MLO). Kompatible Endgeräte können damit mehrere WLAN-Verbindungen beziehungsweise Frequenzbereiche parallel verwenden, statt ausschließlich über ein einzelnes Band zu kommunizieren. Dadurch lassen sich Daten flexibler übertragen und verfügbare Funkressourcen besser ausnutzen. Besonders bei Anwendungen wie hochauflösendem Streaming, Online-Gaming oder der gleichzeitigen Nutzung vieler Endgeräte kann sich dies positiv bemerkbar machen.
Für die Internetverbindung setzt die FRITZ!Box 6690 Pro auf DOCSIS 3.1 und ist damit für aktuelle Gigabit-Kabelanschlüsse ausgelegt. Das Gerät kombiniert Kabelmodem und Router in einem Gehäuse und übernimmt darüber hinaus die Funktionen einer Telefonanlage und einer Smart-Home-Zentrale. Für klassische Telefonie stehen zwei Anschlüsse für analoge Geräte bereit. Zusätzlich können bis zu sechs DECT-Telefone direkt mit dem Router verbunden werden.
Ausgebaut wurde zudem die Smart-Home-Unterstützung. Neben dem Fritz-eigenen Ökosystem unterstützt die FRITZ!Box 6690 Pro Zigbee und Matter. Dadurch lassen sich auch kompatible Geräte anderer Hersteller in das Heimnetz integrieren und über den Router anbinden.